Alt-Text
 
  • Multi-Channeling aus dem Jahr 1957

    Sie werden mir zustimmen, dass Multi-Channeling keine neue Erfindung ist. Aber wussten Sie, dass bereits seit 1957 mit diesem Konzept erfolgreich gearbeitet wird? Walt Disney hat seine Produkte und Vertriebswege bereits als Netzwerk dargestellt. Sein Erfolgt zeigt, dass sich Konzepte durchsetzen, welche dem Kunden viele verschiedenen Wege anbieten. 

    Auch wenn die Multi-Channel-Darstellung auf den ersten Blick verwirrend aussieht: Aus Perspektive des Kunden ist das Angebot von Walt Disney attraktiv. Es entstehen viele Berührungspunkte mit den Produkten und der Kunde hat die freie Auswahl, an welchen Stellen er kauft. Dies ist auch der Grundgedanke unserer Beratungsleistung „Road-Map Multichanneling“: der Aufbau einer Landkarte, mit der die unterschiedlichen Vertriebswege und –inhalte dargestellt werden. Dahinter liegt die Idee, dass der Kunde die Auswahl haben muss bezüglich Informationsbeschaffung, Angebotseinholung, Kaufabschluss und After-Sales.

    Dies gilt nicht nur im B2C-Markt, sondern auch für den B2B-Bereich. Auch hier setzen die Entscheider in den Unternehmen Informationstransparenz, konsistente Angebote auf verschiedenen Kanälen und benutzerfreundliche Bedienung voraus. Daher sollten Sie es Ihren Kunden – egal ob privater oder gewerblicher Nutzer - möglichst einfach machen zu kaufen und möglichst schwer, „an Ihrem Angebot vorbeizukommen“.

    Gerne bauen wir einen ersten Entwurf Ihrer Multichannel-Road-Map für Sie auf und diskutieren diese mit Ihnen. Nehmen Sie Kontaktz mit uns auf unter 069 / 1504 3528 10 oder jm-blog(a)cramer-mueller-partner.de

  • Nachfolgeregelung in Kooperationen

    Gerade in Verbundgruppen können neue Ansätze für Nachfolgeregelungen entwickelt werden. Diese lösen ein existenzielles Problem der Mitglieder und stärken insgesamt den Verbund.

    Nachfolgeregelungen sind in vielen KMU ein wichtiges Thema. Das gilt natürlich auch für Verbundgruppen und deren Mitglieder. Das besondere bei Verbundgruppen ist , dass es eine zusätzliche Hilfestellung durch die Zentrale geben kann. Dies kann durch Bereitstellungen von Informationen und Impulse durch Checklisten, Strukturierte Nachfolge-Prozesse und Blaupausen, Nachfolge-Workshops und der Organisation einer Spezialisierten-Taskforce erfolgen. Darüber hinaus können auch verbundsinterne Nachfolge-Lösungen kreiert werden, in denen der Verbundgedanke berücksichtigt wird.

    Das Vertrauensverhältnis innerhalb der Verbundgruppe sowie teilweise ähnliche Prozesse und Standards bieten hier zusätzliche Vorteile für einen effizienten Übergang innerhalb einer Verbundgruppe. Durch verbundsinterne Nachfolgregelung wird die Gemeinschaft insgesamt gestärkt und so für alle Beteiligten ein Mehrwert geschaffen. Gerade in dieser existenziellen Fragestellungen wie in der Nachfolgregelung können sich Verbundgruppen Besonderstellungsmerkmale erarbeiten und so die Attraktivität des Verbunds steigern.

    Gerne zeigen wir Ihnen Wege für Ihre Verbundgruppe auf. 

    Nehmen Sie Kontakt mit uns auf: 069 / 1504 3528 10 oder jm-blog@cramer-mueller-partner.de


    Schlagworte: Kooperation, Nachfolge, Mitgliedergewinnung

Bitte Beitrag eingeben:

* = Pflichtfelder
  •   
  •   
 

Treten Sie in Kontakt mit uns

069 / 1504 3528 10
Callback