Rückwärts planen – das Geheimnis erfolgreicher Projektplanung

Kennen Sie die Situation: ein größeres Projekt steht an, aber Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Sie glauben, noch genügend Zeit zu haben, fangen gleichzeitig mehrere Baustellen an und merken nach einer gewissen Zeit, dass es langsam eng wird? Sie laufen in wachsender Hektik dem Ziel hinterher, wohl wissend, dass es ohnehin kaum noch zu erreichen ist? Und dann ist da auch noch das Tagesgeschäft… So geht es vielen unserer Kunden bei der Einführung neuer Systeme im Unternehmen. Sei es der Aufbau eines Organisationshandbuchs, die Einführung einer neuen Software oder die umfassende Anpassung von Prozessen. Für alle diese Aufgaben gilt: Ordnung im Kopf führt zu Ordnung auf dem Papier führt zu Ordnung im Ergebnis. Es ist wichtig, dass Sie sich diese Phase vor einem Projekt gönnen und nicht einfach sofort los arbeiten. Bringen Sie erst einmal Ordnung in Ihre Gedanken und fangen das Projekt danach strukturiert an. Ein Werkzeug, das wir in unserer Beratungsarbeit täglich nutzen, ist die sogenannte „regressive Planung“. Damit ist gemeint, dass das Projekt vom Ende her aufgebaut und dann nach vorne – zum heutigen Tag – geplant wird. Das hat den Vorteil, dass man sofort erkennt, welche Voraussetzungen in früheren Phasen geschaffen werden müssen, damit die späteren Schritte planmäßig realisiert werden können. So sieht dann Ihr 3-Stufen-Plan aus: Stufe 1: Ziele definieren: Wo wollen wir hin? Gesamtziel und Meilensteine festlegen! Eine grobe Planung reicht an dieser Stelle in der Regel aus. Stufe 2: Informationen sammeln. Nutzen Sie dafür die bekannten 6 W-Fragen
  1. Wo stehen wir?
  2. Wann soll das Projekt fertig werden?
  3. Wer macht…
  4. ….Was?
  5. Wofür ist wer verantwortlich?
  6. Welche Risiken können erkannt und wie gegensteuert werden?
Stufe 3: Zeitplan erarbeiten. Mithilfe der vorgeschlagenen regressiven Planung planen Sie nun „rückwärts“ vom Ziel (Soll-Zustand) nach vorne zum Ausgangspunkt (Ist-Situation / heute). Verteilen Sie die Meilensteine auf der Zeitachse und ordnen Sie die einzelnen Tätigkeiten den Kalenderwochen zu. Überlegen Sie dabei vorher, wieviel Zeit für welche Aktion nötig ist, und planen Sie Puffer ein (mind. 20%). Kein noch so guter Plan kann Störungen aus dem Tagesgeschäft auffangen, daher sollten Sie von Anfang an Zeit für Unvorhergesehenes mit einkalkulieren. Benennen Sie für die einzelnen Tätigkeiten den Verantwortlichen. Wenn Sie das alles getan haben, dann lassen Sie Ihren neuen Projektplan liegen und schlafen eine Nacht drüber. Schauen Sie sich den Plan am nächsten Tag noch einmal an und vergewissern sich, dass er wirklich realisierbar ist. Wenn Sie dann noch immer davon überzeugt sind, beginnen Sie unverzüglich mit der Arbeit. Und kontrollieren Sie regelmäßig, ob Sie die geplanten Meilensteine erreicht haben. Viel Erfolg! Wenn Sie dabei Unterstützung benötigen, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Gerne senden wir Ihnen unsere interne Vorlage für den Projektplan.

Hochwertige Mobilien – was ist das eigentlich?

cm&p ist der Spezialist für Vertrieb und Finanzierung hochwertiger Mobilien. Was aber genau sind eigentlich „hochwertige Mobilien“? Und was macht den Markt für diese Objekte so besonders? Wodurch zeichnet sich der Begriff „hochwertig“ aus? Und wann ist eine Mobilie eine Mobilie? Der Begriff Mobilie stammt aus dem Französischen und steht für „beweglich“. Genau diese Bedeutung schreibt auch der Duden dem Wort mobil zu: „beweglich, nicht an einen festen Standort gebunden“. Das Wort Motor ist verwandt dazu und wird häufig in einem Atemzug mit dem Wort Mobilie verwendet. Damit ist die Beschreibung einer Mobilie dann auch schnell erledigt: in der Regel handelt es sich um einen von einem Motor angetriebenen beweglichen Gegenstand. Dabei ist es unerheblich, ob der Motor seinen Dienst verrichtet, um die Mobilie von A nach B zu bringen (z.B. PKW), oder der Motor dem Gerät seine Funktion verleiht (z.B. Küchenmaschine). Im ersten Fall hat die Mobilie typischerweise Räder oder Raupen, die von dem Motor angetrieben werden. cm&p hat eine leicht erweiterte Definition der Mobilie und versteht darunter alles, was beweglich ist und dabei einen Antrieb benötigt, um zu funktionieren. Ob dieser Antrieb manuell, elektrisch, mittels Gas oder fossilem Brennstoff erfolgt, spielt keine Rolle. Nun zum zweiten Begriff: hochwertig. Woran erkennt man, ob etwas hochwertig ist oder nicht? Diese Frage kann nur relativ beantwortet werden. Hochwertig bedeutet, dass eine Sache höher-wertiger ist als eine andere Sache, die den gleichen Zweck erfüllt. Zum Beispiel: ein PKW ist im Verhältnis zum Fahrrad hochwertig. Aber auch innerhalb des Segmentes der Fahrräder gibt es hochwertige und weniger hochwertige Produkte. Hochwertigkeit liegt zudem oft im Auge des Betrachters und Anwenders. Daran wird erkennbar, dass der Begriff “hochwertig” nicht ganz einfach zu greifen ist. cm&p versteht unter „hochwertig“ Produkte, die folgende Merkmale erfüllen:
  • Stückpreis > 1.000 Euro – und damit in ihrem Segment „hochwertig“
  • Gebraucht vermarktungsfähig – d.h. lange Lebensdauer
  • Hohe Standardisierbarkeit – keine Einzelanfertigung
  • Beratungsintensiv – damit überwiegend Vertrieb über den stationären Fach-Handel
Daraus abgeleitet hat cm&p für sich 4 Kern-Objektgruppen definiert: 1.       Freizeitfahrzeuge wie z.B. Wohnwagen, Reisemobile, Motorräder/-roller, Fahrräder und Boote. 2.       Arbeitsmaschinen wie z.B. Landmaschinen, Baumaschinen, Flurförderzeuge und Arbeitsbühnen, aber auch Nutzfahrzeuge, Busse und Personenkraftwagen. 3.       Be- und Verarbeitungsmaschinen für Holz, Metall und Kunststoff 4.       Elektroartikel wie z.B. Unterhaltungselektronik, Haushalts- und Gartengeräte, medizinische Geräte Wenn Sie sich in einer dieser Branchen wiederfinden und der Vertrieb für Sie eine wichtige Rolle spielt, dann sind wir der richtige Ansprechpartner für Sie. Nehmen Sie unverbindlich ersten Kontakt zu uns auf: office@cramer-mueller-partner.de. Wir freuen uns auf Sie!
cramer müller & partner