cm&p-Spende für academic experience Worldwide

Heute unterstützen wir mit unserer cm&p-Wochenspende ein Hilfsprojekt von academic experience Worldwide. Der eingetragene Verein versucht geflüchteten Akademikern und Akademikerinnen gemäß ihrer beruflichen Laufbahn in ein akademisches Umfeld zu integrieren.

In vielen Medien werden Flüchtlinge ausschließlich als unselbstständige Menschen ohne Kompetenzen dargestellt, die Hilfe brauchen und das Sozialsystem belasten. Doch viele Flüchtlinge haben in ihren Heimatländern beeindruckende Karrieren hinter sich, während sie hier gar nicht oder nur geringfügig arbeiten können. Das ist nicht nur schlimm für die Betroffenen, sondern bedeutet auch einen enormen Verlust an Potential.

Um einen Austausch auf Augenhöhe herzustellen, versucht academic experience Worldwide mit Hilfe eines Tandemprogramms zwischen Studierenden und geflüchteten Akademikern, Integration zu ermöglichen. Der Verein setzt sich auch als Interessenvertreter ein, versucht Gelder zu beschaffen, um Deutschkurse und Fahrtickets finanzieren zu können und arbeitet im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, um auch einmal einen anderen Blick auf das Flüchtlings-Thema zu werfen, der einen zum Nachdenken anregen sollte.

Sollten Sie Interesse haben mehr über den Verein und seine Arbeit zu erfahren, können Sie sich auf deren Homepage informieren und sogar einen Newsletter abonnieren.

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Seminaremfpehlung: Der bbi-Controller

Die Branche der Arbeitsmaschinenhändler und -vermieter entwickelt sich mit einer hohen Geschwindigkeit. Die Arbeitsabläufe in Handel und Vermietung, Werkstatt und Teilegeschäft wurden in den letzten Jahren schlanker, der Druck der Banken hat zu einer betriebswirtschaftlichen Qualifizierung geführt und auch die Anforderungen der Kunden steigen regelmäßig.

Umso wichtiger wird es für jeden einzelnen Fachhandelsbetrieb, die kaufmännischen und organisatorischen Voraussetzungen zu schaffen, die nötig sind, um dem steigenden Wettbewerbsdruck gerecht zu werden und sich aktiv am Marktgeschehen zu beteiligen. Dabei gilt der alte Grundsatz: Marketing führt, Controlling dient.

In diesem Sinne soll im Seminar aufgezeigt werden, wie mit geeigneten Controlling-Werkzeugen ein Unternehmen so gesteuert werden kann, dass es zu den gestaltenden Kräften im Markt gehört und nicht vom Wettbewerb verändert wird.

Im Rahmen des 3-tägigen Seminares erarbeiten Sie sich das dafür nötige betriebswirtschaftliche Grundgerüst sowie Modelle, Vorgehensweisen und Werkzeuge für eine professionelle Betriebssteuerung. Sie steuern Ihren Betrieb künftig aktiv mit Zielen und konkreten Vorstellungen davon, wie Sie diese erreichen können.

  • Veranstaltungsort: Göbel´s Hotel Quellenhof
  • Termin: 24.04.2017 - 27.04.2017
  • Seminarleiter: Edmund Cramer, Geschäftsführer cm&p, Frankfurt a. M.

Voraussetzung für das Seminar sind kaufmännische Grundkenntnisse. Zum besseren Kennenlernen des eigenen Betriebes können Sie Ihre eigene BWA und Bilanz mitbringen und die Lerninhalte sofort auf Ihren Betrieb anwenden (keine Diskussion betriebsinterner Zahlen!). Ein Taschenrechner erleichtert die Seminararbeit. Wer fit in Excel ist, kann auch mit eigenem Laptop arbeiten.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung erhalten Sie hier.

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Zukunft? Unwichtig! Mein Markt boomt…

Nachdem in den vorangegangenen Blogbeiträgen Grundinformationen zum Szenario-Management gegeben wurden, beginnen wir in dem jetzigen Blogbeitrag mit der Anwendung des Szenario-Managements auf die Entwicklung Ihrer individuellen Vertriebsstrategie.

Bei der Erarbeitung der passenden Strategie für Ihr Unternehmen ist zunächst zu unterscheiden, in welcher Situation sich ihr Unternehmen gerade befindet. Entsprechend unterschiedlich erfolgt die Auseinandersetzung mit der Zukunft.

Grundsätzlich wird dabei in die vier Phasen Boom, Abschwung, Krise und Aufschwung unterschieden. Alle vier Phasen eines unternehmerischen Lebens bedürfen unterschiedlicher strategischer Ansätze - auch im Vertrieb. In dem heutigen Blogbeitrag beginnen wir mit der Phase des Booms und seine Auswirkungen auf die Vertriebsstrategie.

Eine der am häufigsten gestellten Fragen eines Unternehmens in einer Boom-Phase in Bezug auf die Zukunft ist natürlich die Frage nach der Dauer des Booms. Von zentraler Bedeutung ist dabei die mögliche Vorhersage, wann welcher Wendepunkt erwartet wird.

Unternehmen, die sich in einem boomenden Markt bewegen, beschäftigen sich äußerst ungern mit der Zukunft, da die vorhandenen Ressourcen typischerweise keine Beschäftigung damit zu lassen. Das Unternehmen ist voll ausgelastet. Es wird als oftmals nicht notwendig erachtet sich mit der Zukunft zu beschäftigen, da das Unternehmen doch erfolgreich ist.

Im Aufbau einer Vertriebsstrategie, gerade in diesen stürmischen Zeiten, liegt jedoch zugleich eine große Chance, da hierdurch die zuvor bereits erwähnten und irgendwann garantiert eintretenden Wendepunkte klarer definiert werden können. Sie gewinnen Zeit für strategisches Handeln. Zudem ist die Offenheit positiv zu denken und positiv in die Zukunft zu schauen in der Boom-Phase mit am größten. Auch wirtschaftlich ist der Spielraum für strategische Entscheidungen größer als in der Phase der Krise und des Aufschwungs.

Insofern gilt es gerade die Phasen des Booms für die Weiterentwicklung der eigenen Vertriebsstrategie zu nutzen.

Wenn Sie Antworten auf Ihre konkreten Vertriebsfragen suchen, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf: office@cramer-mueller-partner.de

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Nehmen Sie Platz: Fahrersitz oder Beifahrersitz?

Immer dann, wenn Sie sich mit der Zukunft beschäftigen werden Sie feststellen, dass Sie hin und wieder auf dem Beifahrersitz Platz nehmen müssen. Lesen Sie nachfolgend, welche unterschiedlichen Grundszenarien es gibt und wie Sie damit umgehen können.

Generell wird bei der Erarbeitung von Szenarien zwischen solchen mit externen und internen Einflussfaktoren unterschieden. Als Einflussfaktor gelten Größen, deren Status und/oder Veränderung Auswirkungen auf Ihr Geschäftsmodell haben.

Ein Szenario das überwiegend oder sogar ausschließlich externe, also von Ihnen nicht steuerbare Umfeldgrößen beinhaltet, bezeichnet man regelmäßig als Umfeldszenario. Ein Szenario in dem ausschließlich interne Steuergrößen berücksichtigt werden stellt die gegensätzliche Perspektive da und wird als Lenkungsszenario beschrieben. In einem Lenkungsszenario können alle Größen direkt vom Unternehmen beeinflusst werden. Eine Mischform stellen die sogenannten System Szenarien dar, in denen sowohl externe Steuergrößen als auch interne Größen berücksichtigt werden. Ein solches Szenario bildet also das gesamte System ab.

Zum Schluss noch ein Hinweis zu den Begrifflichkeiten „steuern“ und „beeinflussen“. Viele der externen Einflüsse auf Ihr Geschäftsmodell, z.B. die Zinspolitik der EZB oder Einfuhrbeschränkungen eines Landes aber auch Steuersätze und die Gesetzgebung können Sie definitiv nicht steuern. Sie sitzen hier nicht auf dem Fahrersitz und haben gleichbedeutend nicht das Lenkrad in der Hand.

Gleichwohl unterschätzen viele Unternehmen im Rahmen der von uns regelmäßig durchgeführten Strategie-Workshops die Macht der „Einflussnahme“. Sie ist gleichbedeutend zu sehen mit der Autofahrt auf dem Beifahrersitz. Natürlich sitzen Sie in diesem Fall nicht am Lenkrad – aber niemand verbietet Ihnen, „aktiv“ mitzufahren, Hinweise auf Gefahren zu geben, sich auf die nächste Kreuzung oder Kurve mental vorzubereiten und den Fahrer bei seiner Arbeit zu unterstützen. In dem Sie Ihren Einflussbereich kontinuierlich vergrößern, kommen Sie immer häufiger an das Lenkrad heran. In diesem Sinne sind Umfeld- und Lenkungsszenario gleichermaßen wichtig für die Strategie auch im Hinblick auf ihre Steuerbarkeit und Beeinflussbarkeit.

Wenn Sie Antworten auf Ihre konkreten Vertriebsfragen suchen, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf: office@cramer-mueller-partner.de

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cm&p-Spende für das Projekt “Mit der DKMS im Kampf gegen Blutkrebs”

Mit über 6 Millionen registrierten Stammzellenspendern ist die Community der DKMS (ehemals Deutsche Knochenmarkspenderdatei) die weltweit größte im Kampf gegen Blutkrebs. Statistisch gesehen erhält in Deutschland alle 15 Minuten ein Mensch die Diagnose Blutkrebs.

Die Chancen einen passenden Stammzellenspender zu finden, stehen je nach Patient zwischen 1:20.000 und 1: mehreren Millionen. Mit unserer cm&p-Wochenspende wollen wir auf das Thema aufmerksam machen und gleichzeitig einen direkten Beitrag dazu leisten, dass Spender registriert werden. Die DKMS ist auch auf finanzielle Unterstützung angewiesen, denn die Registrierung eines neuen Spenders kostet circa 40 Euro und wird von keiner Krankenkasse getragen.

 Sie sind daran interessiert die DKMS zu unterstützen, dann informieren Sie sich auf deren Homepage (https://www.dkms.de/de), machen Sie auf das Thema aufmerksam oder werden Sie selbst Stammzellenspender.

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cramer müller & partner