cm&p-Spende für das Projekt „Beatmungsgerät für Frühchen“

Mit unserer cm&p-Spende unterstützen wir diese Woche  das Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH. Finanziert werden moderne Beatmungsgeräte, die das Bürgerhospital in Frankfurt intensivpflichtigen Frühchen und Neugeborenen den Start in ihr Leben erleichtern.

Jährlich kommen im Bürgerhospital mehr als 3000 Babys auf die Welt. Doch nicht für jeden kleinen Erdenbürger ist der Start ins Leben einfach. Vor allem Frühgeborene müssen kämpfen, um eines Tages gesund spielen, singen und tanzen zu können. Vor allem die Beatmung von Frühchen stellt bei der Behandlung eine große Herausforderung dar. Sie muss besonders sanft und präzise sein, um das Überleben zu ermöglichen. Beatmungsgeräte spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht Frühchen in ihren ersten Lebenstagen-, Wochen und – Monaten bestmöglich zu versorgen.

Mit unserer Spende möchten wir die Beatmungseinstellung noch besser an die individuellen Bedürfnisse der kleinen Patienten anpassen und bestehende Intensivplätze für Früh- und Neugeborene nach und nach mit den topmodernen Beatmungsgeräten ausstatten.

Wir hoffen mit unserer cm&p-Wochenspende einen kleinen Beitrag zum Gelingen dieses Projektes geleistet zu haben. Wollen auch Sie für das Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH spenden? Dann klicken Sie hier!

Das passende Nutzenangebot für Ihren Kunden

In unseren regelmäßigen Workshops stellen wir oft fest, dass das Produkt (auch: Dienstleistungen) allein oft nicht mehr der Hauptgrund für die Kaufentscheidung beim Kunden ist. Aufgrund steigender Transparenz und der Möglichkeit Produkte gleicher Qualität bei nahezu identischen Preisen zu beziehen, lohnt es sich sein Produkt nicht als reines „Produkt“ anzusehen, sondern das Produkt als Nutzenangebot zu betrachten.

Das Nutzenangebot setzt sich aus dem „nackten Verkaufsprodukt“, Produktanpassungen, Systemlösungen, logistischen, produktionstechnischen und kaufmännischen Services, der eigenen Marke und der persönlichen Beziehung zum Kunden zusammen. Da sich Kunden jedoch bekanntlich in Sachen Zahlungsbereitschaft, Beziehungs- bzw. Wettbewerbsintensität unterscheiden, gilt es hier eine Einordnung zu treffen und segmentspezifische Nutzenangebote zu entwickeln. Diese Informationen empfiehlt es sich in einem passenden CRM-System zu erfassen. Ein hoher Aufwand, der sich jedoch bezahlt macht.

Ist das CRM-System gut gepflegt können aus diesen Informationen segmentspezifische Strategien abgeleitet werden.

  • Bei einem Kunden mit einer hohen Beziehungstreue und Profitabilität sollten Sie überlegen, wie Sie gemeinsam mit dem Kunden den Umsatz erhöhen.
  • Für Kunden mit einer niedrigen Beziehungstreue und hoher Profitabilität sollte eine Art „Wohlfühloase“ aufgebaut werden, in der Sie als Kooperationspartner wahrgenommen werden.
  • Bei Kunden mit einer hohen Beziehungstreue und niedriger Profitabilität sollten Sie überlegen, wie der Service-Level nach unten angepasst werden kann, damit der Kunde profitabler wird.
  • Kunden mit niedriger Beziehungstreue und niedriger Profitabilität sollten in einem strukturierten Prozess an den Wettbewerb abgetreten werden, denn der Fokus sollte auf den Kunden liegen, bei denen Geld verdient werden kann.

Machen Sie sich klar, dass um das Produkt herum auch noch ein Geschäft stattfindet; sei es durch Beratungsleistung, Instandhaltung, Lieferzeiten oder Finanzierungswege. Oftmals erbringen Unternehmen diese Zusatzleistungen für den Kunden ohne diese aktiv zu kommunizieren bzw. zu berechnen.

Wenn Sie wissen möchten, wie sie Ihre Kunden optimal segmentieren oder wie Sie Ihr Nutzenangebot bestmöglich ausgestalten, sprechen Sie uns an.

Das 40. cm&p Caravaning-Barometer wurde veröffentlicht

Vor 10 Jahren wurde unser cm&p-Caravaning-Branchenbarometer auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf vorgestellt und der erste Fragebogen veröffentlicht. 10 Jahre, in der die Branche einige Tiefen aber vor allem auch viele Höhen erlebt hat – immer begleitet durch unser Branchenbarometer. Unser zehnjähriges Jubiläum möchten wir deshalb gebührend mit Ihnen feiern und haben uns jede Menge für Sie ausgedacht!

ZUM JUBILÄUM I: EINE SPENDE

Starten möchten wir mit einer Spendenaktion: Für jeden ausgefüllten Fragebogen der aktuellen Durchführung, spenden wir 10 € an die Initiative „Deutschland summt! Wir tun was für Bienen“. Die deutschlandweite Aktion betreibt aktiven Naturschutz und soll dem Bienensterben entgegenwirken. Die Aktion ist uns sehr wichtig, da das Bienensterben zu einem großen Problem geworden ist: Immer weniger Bienen bedeuten immer weniger bestäubte Pflanzen, immer weniger Leben in der Natur und damit auch immer weniger Natur für alle Freunde des Campings und Caravanings. Wir sind optimistisch, dass wir wie gewohnt eine Teilnehmerzahl von etwa 100 erreichen und damit für ein 4-stelliges Spendenvolumen sorgen werden.

 

ZUM JUBILÄUM II: EINE ÜBERRASCHUNG

Seien Sie gespannt auf die Veröffentlichung der Ergebnisse Ende August. Zu viel verraten möchten wir noch nicht, aber es wird die ein oder andere Überraschung für Sie als Fans des cm&p-Caravaning-Barometers geben.

 

ZUM JUBILÄUM III: DER KASTENWAGEN-HANDEL

Einige von Ihnen haben angeregt, die Entwicklung des Kastenwagen-Handels ebenfalls mit in das Branchenbarometer mit aufzunehmen. Zur 40. Befragungsrunde haben wir diesen Wunsch nun umgesetzt. Wir sind gespannt auf den ersten Stimmungs-Wert in dieser Kategorie.

Sie sind ein Caravaning-Fachbetrieb oder wollen sich einfach einmal über die Branche informieren? Dann folgen Sie uns auf Facebook oder informieren Sie sich auf dieser Website.

Seminaremfpehlung: Der bbi-Controller

Die Branche der Arbeitsmaschinenhändler und -vermieter entwickelt sich mit einer hohen Geschwindigkeit. Die Arbeitsabläufe in Handel und Vermietung, Werkstatt und Teilegeschäft wurden in den letzten Jahren schlanker, der Druck der Banken hat zu einer betriebswirtschaftlichen Qualifizierung geführt und auch die Anforderungen der Kunden steigen regelmäßig.

Umso wichtiger wird es für jeden einzelnen Fachhandelsbetrieb, die kaufmännischen und organisatorischen Voraussetzungen zu schaffen, die nötig sind, um dem steigenden Wettbewerbsdruck gerecht zu werden und sich aktiv am Marktgeschehen zu beteiligen. Dabei gilt der alte Grundsatz: Marketing führt, Controlling dient.

In diesem Sinne soll im Seminar aufgezeigt werden, wie mit geeigneten Controlling-Werkzeugen ein Unternehmen so gesteuert werden kann, dass es zu den gestaltenden Kräften im Markt gehört und nicht vom Wettbewerb verändert wird.

Im Rahmen des 3-tägigen Seminares erarbeiten Sie sich das dafür nötige betriebswirtschaftliche Grundgerüst sowie Modelle, Vorgehensweisen und Werkzeuge für eine professionelle Betriebssteuerung. Sie steuern Ihren Betrieb künftig aktiv mit Zielen und konkreten Vorstellungen davon, wie Sie diese erreichen können.

  • Veranstaltungsort: Göbel´s Hotel Quellenhof
  • Termin: 24.04.2017 – 27.04.2017
  • Seminarleiter: Edmund Cramer, Geschäftsführer cm&p, Frankfurt a. M.

Voraussetzung für das Seminar sind kaufmännische Grundkenntnisse. Zum besseren Kennenlernen des eigenen Betriebes können Sie Ihre eigene BWA und Bilanz mitbringen und die Lerninhalte sofort auf Ihren Betrieb anwenden (keine Diskussion betriebsinterner Zahlen!). Ein Taschenrechner erleichtert die Seminararbeit. Wer fit in Excel ist, kann auch mit eigenem Laptop arbeiten.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung erhalten Sie hier.

Seminarempfehlung: Das KAPO-Prinzip – So positionieren Sie sich erfolgreich im Markt

Was nutzt Ihnen das größte Fachwissen (Geschenk), wenn Sie es nicht richtig verpacken (Geschenkpapier)? Was nutzt es Ihren Kunden, wenn Sie der beste Berater in Ihrem Fachgebiet sind, er Sie aber nicht kennt? Warum sieht Ihr Kontostand aus wie er aussieht?

In diesem 2-Tagesseminar lernen Sie „anders“ über sich und Ihre Positionierung im Markt zu denken. Sie werden unmittelbar ins Handeln gebracht und erhalten sofort umsetzbare Ergebnisse. Das KAPO-Prinzip wird zu Ihrer neuen Leitlinie bei der Weiterentwicklung Ihres eigenen Geschäftsmodells.

Der Workshop lebt stark von einer offenen Diskussionskultur im Teilnehmerkreis. Der Referent zeigt anhand eigener Praxisbeispiele, was funktionierthat und was nicht.

Weitere Informationen erhalten Sie in diesem Veranstaltungs-Flyer.

cramer müller & partner