Social Media erobert das Projektmanagement

Wenn auch Sie bei dem Wort „Social Media“ an Facebook, Instagram, Twitter, usw. denken und glauben, dass diese Kanäle nichts mit Projektmanagement in einem Unternehmen zu suchen hat, dann liegen Sie nicht falsch. Aber auch nicht richtig. Mittlerweile ist Social Media vielmehr als nur Facebook & Co. Das gilt besonders dann, wenn es um effiziente Führungs- und Kommunikationswege und die Umsetzung im Projektmanagement geht. Gefordert sind neue Projektorganisationen und Strukturen.

Vernetztes Arbeiten im Projektmanagement

Um die Kommunikation voranzutreiben und Ansätze der Social Media Welt im Projektmanagement einzuführen, betrachten wir bei cm&p ein Projekt als soziales Netzwerk. Bei sozialen Netzwerken geht es darum, dass sich Freunde, Bekannte oder Fremde mit gleichen Interessen im Internet aufeinander treffen und sich digital vernetzen, um persönliche Informationen oder Daten miteinander auszutauschen. Es geht also hauptsächlich um die (digitalen) Beziehungen und Interaktionen zwischen einer bestimmten Anzahl von Akteuren. Überträgt man diesen Aspekt auf das Projektmanagement, so ist es erforderlich, dass Projektmitglieder sich miteinander vernetzen, um Projektabläufe effizienter zu erledigen und die interne Kommunikation zu optimieren. Mitarbeiter müssen sich spontan, zeitsparend und flexibel über Inhalte austauschen können. Die Zusammenarbeit und Vernetzung im Unternehmen führt daher zu neuen Anforderungen und Herausforderungen, da unternehmensübergreifend gearbeitet wird. Bei Social Media im Projektmanagement stehen im Wesentlichen zwei Ziele im Mittelpunkt:

  • die Optimierung der Kommunikation und Interaktion zwischen den Projektbeteiligten und den Stakeholdern des Projektes
  • eine Verbesserung des Informationsmanagements in Bezug auf den Informationsaustausch, Verfügbarkeit und die Speicherung von Wissen.

Webbasierte Projektmanagement Software

Wenn man sich mit dem Thema Projektmanagement der Zukunft in einem Unternehmen beschäftigt, so wird es unausweichlich sein die jüngere Generation in Bezug auf die Arbeitsweise zu integrieren. Die Lösung für ein erfolgreiches Projekt kann nur web-basiert sein, denn neben der klassischen IT-Infrastruktur mit Servern und PCs kommen gerade in der jetzigen und nächsten Generation (Generation Y und Generation Z) zunehmend Tablets und Smartphones zum Einsatz. Anders als im klassischen Projektmanagement, bei dem die bisherigen Alternativen zur Dokumentation Excel-Dateien oder Lastenhefte waren, ermöglicht Social Media Multimedialität. Einfache Features wie z.B. Mitglieder zu „markieren“ bzw. zu benachrichtigen, Beiträge zu kommentieren, die Möglichkeit Anhänge (wie z.B. Fotos, PDF-Dateien, Audio-Nachrichten oder sonstige mediale Inhalte) hochzuladen sollten Grundvoraussetzungen für Projektmanagement-Tools sein. Hierbei spielt die Benutzerfreundlichkeit eine große Rolle für das Projektteam. Um Anhänge für die Dokumentation oder zur Verständlichkeit hochladen zu können, sollte die Funktion „Drag-and-Drop“ in einer Projektmanagement Software gegeben sein. Damit die Kommunikation zugänglich für jeden ist, ist es empfehlenswert sich für eine Software zu entscheiden, die sowohl auf dem Desktop als auch per Smartphone App nutzbar ist. In dem Fall bieten sich bspw. Trello, Evernote oder Asana als web-basiertes Projektmanagement an.

Weblogs & Microblogs

Haben Sie gewusst, dass die ersten Blogs in Unternehmen anfänglich als öffentliche Tagebücher oder Tagesberichte zu bestimmten Themenbereichen genutzt wurden? Mittlerweile spielt im Projektmanagement die Kommunikation innerhalb eines Projektes eine bedeutende Rolle. Beispielsweise kann ein Blog als Dashboard eingesetzt werden, um eine klare Übersicht über wichtige Projekte, Protokolle oder Organisationen wiederzugeben. Das Microblogging (oder auch Microblogs) stellt einen begrenzten Blog dar, in der die Zeichenanzahl beschränkt ist (der bekannteste Anbieter zum Microblogging ist hierbei Twitter). Daher lässt sich Microblogging vor allem für folgende Projektaktivitäten einsetzen:

  • Aufgabenkoordination (z.B. Delegation von Aufgaben),
  • Problemlösung (z.B. Lösungen kommunizieren),
  • Ereignisberichte (z.B. Terminhinweise) und
  • Ideen und Hinweise (z.B. Ideen zur Diskussion stellen).

Die Anwendung erleichtert nicht nur den Zugriff für unterwegs auf dem Smartphone, vielmehr wird durch die Nutzung von Mikronachrichten eine gewisse Einfachheit und Transparenz in Form von informeller Kommunikation erzeugt. Sowohl Microblogs als auch Weblogs können als Lösungswege im Projektmanagement betrachtet werden, die dabei helfen eine nachvollziehbare Projekthistorie aufzubauen.

Instant-Messaging

Eine weitere Möglichkeit im Projektmanagement sind Chat-Dienste, die einen informellen Austausch zwischen zwei oder mehreren Mitgliedern digital herstellen. Texte und Emojis werden in dieser Chat-Funktion eingesetzt, um kurze Fachfragen zu klären oder Aufgaben untereinander aufzuteilen. Hierbei bietet sich auch an, sich zusätzlich einen unternehmensbezogenen Instant-Messaging-Dienst, wie z.B. Skype for Business, Microsoft Teams oder Slack runterzuladen, um Aufgaben, Informationen, Dokumente im Projektplanungsprozess zu kommunizieren. Das besondere an Slack sind die Channels (Kanäle), die die Teammitglieder festlegen können, um nach Projekt, Thema oder Team zu unterscheiden. Es entsteht die Möglichkeit nicht nur eine erfolgreiche Projektkommunikation und produktive Zusammenarbeit zwischen den jeweiligen Teilnehmer herzustellen, vielmehr wird u.a. auch die interne Kommunikation durch Einzel- oder Gruppenunterhaltungen außerhalb des Projektes gestärkt.

Unsere Empfehlung: Um den Überblick in Projekten zu behalten, nutzen wir bei cm&p sehr gerne Trello. In Sekundenschnelle können wir Boards, Listen und Karten erstellen, um Projekte flexibel und digital zu organisieren und zu priorisieren. Wie Sie Trello in Ihrem Unternehmen einsetzen können, erfahren Sie im nächsten Blogbeitrag. Wenn Sie Unterstützung benötigen, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Gerne senden wir Ihnen unsere interne Vorlage für den Projektplan.

Sie sind an weiteren Themen rund um das Thema Vertriebsstrategie interessiert?

  • Dann laden Sie sich doch unser kostenfreies E-Book Vertriebsstrategie im Mittelstand und lesen Sie, wie Sie Ihre optimale Vertriebsstrategie aufbauen können.
  • Oder machen Sie unseren kostenfreien Vertriebs-Checkup und erkennen, wie es aktuell um Ihre Vertriebsstrategie bestellt ist.
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Die Ergebnisse des 46. cm&p-Caravaning-Branchenbarometers sind ab sofort verfügbar

Die Befragungsrunde des 46. cm&p-Caravaning-Branchenbarometers wurde abgeschlossen, die Fragebögen erfasst und die Auswertung kommentiert. Wir bedanken uns noch einmal bei allen Händlern über die rege Teilnahme und freuen uns schon auf die nächste Befragungsrunde, die Anfang Juni 2019 startet.

Die vollständige Auswertung der aktuellen Befragung und eine Historie der bisherigen Befragungen erhalten Sie HIER als kostenlosen Download.

Sie sind ein Caravaning-Fachbetrieb oder wollen sich einfach einmal über die Branche informieren? Dann folgen Sie uns auf Facebook oder informieren Sie sich auf dieser Website.

cm&p-Spende für die Unterstützung der Kinder krebskranker Eltern

Diesen Monat geht unsere cm&p-Spende an die Psychoonkologie am UCT des Uniklinikums Frankfurt. Mit unserer Spende möchten wir einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Kinder krebskranker Eltern leisten. 

Die Krankheit eines Elternteils betrifft alle Familienmitglieder gleichermaßen. Niemand ist “alleine” krank. Kinder spüren sehr schnell, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Deshalb ist es wichtig, die Erkrankung nicht zu verheimlichen, sondern alle auf den gleichen Informationsstand zu bringen. 

Je jünger das Kind, desto wichtiger ist es, es auf Veränderungen im Alltag vorzubereiten wie etwa Klinikaufenthalte, Arztbesuche und Abwesenheitszeiten. Aber auch Veränderungen durch Therapien wie beispielsweise Haarausfall oder körperliche Schwäche sollte dem Kind erklärt werden. 

Frau Dr. Bianca Senf hilft nicht nur Menschen mit der Diagnose Krebs und ihren Angehörigen, sie bietet vor allem auch fachkundige und vor allem menschliche Unterstützung an. Dazu gehört u.a. die  Klärung von Fragen zur Krankheitsverarbeitung, dem Umgang mit Stress und Ängsten, dem Gespräch mit dem Partner oder den Kindern. 

Sie wollen mehr über die Spendenaktion und den Projektträger erfahren? Dann klicken Sie hier

Start des cm&p-Caravaning-Branchenbarometers

Auch im Jahr 2019 wollen wir wieder das cm&p-Caravaning-Branchenbarometer durchführen. Dieses ist heute zum 46. Mal in seine Befragungsrunde gestartet. Die Initiative wurde 2007 von uns ins Leben gerufen und wird vom Deutschen Caravaning-Handelsverband e. V. (DCHV) unterstützt.

Quartalsweise werden mehr als 500 Caravaning-Fachbetriebe in ganz Deutschland zur aktuellen Stimmungslage befragt. Die repräsentative Umfrage befragt die Handelsbetriebe unter anderem zu aktuellen Entwicklungen im Verkauf von Reisemobilen und Wohnwagen, im Service-Bereich, in der Vermietung und dem Shop. Außerdem thematisiert das Barometer in seiner wechselnden Zusatzfrage aktuelle Themen, die die Branche betreffen.

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Die UP-Methode (Unternehmer-Partner)

Bereits vor vielen Jahren haben wir uns die Frage gestellt, ob jedes Unternehmen eine Unternehmensberatung braucht? Und wenn ja, muss das dann immer den ganzen Tag dauern? Muss das immer bei Ihnen vor Ort sein? Und muss das immer so teuer sein? Unsere Antwort lautet nein. Wir glauben vielmehr, dass ein Unternehmer vielmehr einen Sparringpartner braucht, ein Gesprächspartner mit Augenhöhe und mit betriebswirtschaftlichem Sachverstand und der Fähigkeit Fragen zu stellen und zuzuhören. In manchen Themen ein Experte, aber definitiv kein Besserwisser. Vielmehr ein Moderator und Treiber, der dem Unternehmer hilft seinen eigenen Weg zu gehen.

Im Laufe unserer Tätigkeit als Unternehmensberater haben wir festgestellt, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einen ganz besonderen Beratungsbedarf haben: Regelmäßig geht es um “Ziele-Zahlen-Aktivitäten”.

Ziele: Endlich wieder wissen wofür Sie morgens aufstehen und warum es sich lohnt zu arbeiten. Wir helfen Ihnen dabei, Ihr persönliches Leuchtfeuer wieder zu finden und übersetzen dieses in konkrete Zahlen und Aktivitäten für Sie.

Zahlen: Wir bringen Ihre BWA zum Sprechen und holen daraus die Antworten, die wirklich wichtig für Sie sind. Plötzlich bauen Sie ein Verständnis für Ihre monatlichen Zahlen auf und starten aktiv mit diesen zu arbeiten.

Aktivitäten: In dem monatlichen Unternehmer-Gespräch bringt Ihr UP-Berater die relevanten Themen auf den Punkt. Er unterstützt Sie bei der Erreichung Ihrer Ziele Schritt für Schritt, Monat für Monat. Systematisch und mit Sachverstand.

Das Ganze muss nicht immer vor Ort stattfinden. In Zeiten von Internet & Co. lassen sich diese Dinge wunderbar ganz schlank online abwickeln. Mit einem für Sie geringen monatlichen Zeitaufwand und zu sehr niedrigen Kosten begleiten wir Sie Monat für Monat bei der Entwicklung Ihres Unternehmens. Schon früh haben wir uns mit der Frage beschäftigt, wie man mittelständische Firmen schlank und effizient bei ihrer Unternehmensentwicklung unterstützen kann. Das Ergebnis ist die UP-Methode mit der mittlerweile 100 Unternehmer Monat für Monat arbeiten.

Schauen Sie sich an, wie die UP-Methode Sie bei Ihren Zielen unterstützen kann. In einem ca. 30-minütigen Online-Workshop erläutert Ihnen ein UP-Berater den Ablauf und die Vorteile für Ihr Unternehmen. Keine Theorie, sondern echtes Erleben.

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cramer müller & partner