cm&p-Spende für das Hilfsprojekt “Delfintherapie – Unterstützen Sie unsere Kinder!”

Diese Wochen unterstützen wir von cm&p mit unserer Wochenspende ein Hilfsprojekt des Stiftungsfonds Delfintherapie. Zusammen mit speziell trainierten Delfinen versuchen Therapeuten speziell Kinder und Jugendliche mit Behinderung in ihrer Weiterentwicklung zu fördern. Die Kombination vieler verschiedener Therapieformen hilft, zusammen mit der Interaktion der Delfine, für ein gewünschtes körperliches, mentales und emotionales Verhalten zu sorgen.

Der Fond unterstützt Eltern bei der Finanzierung einer solchen Therapie, die mit hohen Kosten verbunden ist. Diese erhoffen sich durch die Delfin-Therapie eine Verbesserung im Alltag mit ihren Kindern. Sollten Sie auch Interesse haben diese Aktion zu unterstützen oder weitere Informationen benötigen, dann folgen Sie diesem Link.

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cm&p-Spende für die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V.

Diese Woche unterstützen wir die Aktionsgemeinschaft Artenschutz, die sich zusammen mit der Cheetah Conservation Fund (CCF) für den Schutz von Geparden in Namibia einsetzt. Diese werden von Löwen aus den Schutzgebieten gedrängt und landen oft auf Nutzflächen von Farmern, die die Geparde als Bedrohung ausgemacht haben. Regelmäßig werden sie von aufgestellten Fallen getötet.

Der Verein versucht das “Mensch-Geparden-Problem” zu lösen, indem sie Herdenschutzhunde züchtet, die schon als Welpen mit der Schaf- oder Ziegenherde aufwachsen und ihre Herde vor Geparden schützen. Der Gepard wird also nur abgeschreckt und nicht getötet. Mit diesem Projekt wird vermieden, dass eine flächendeckende Ausrottung der Rasse durch Fallen erfolgt.

Sie wollen mehr über das Projekt und den Projektträger erfahren? Dann informieren Sie sich hier.

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cm&p-Spende für das Projekt “Lilo Lausch – Zuhören verbindet”

Die cm&p-Wochenspende geht dieses Mal an das Projekt „Lilo Lausch – Zuhören verbindet“. Mit dieser Spende möchten wir den einzelnen Kitas helfen, an dem Programm teilzunehmen und das mehrsprachige Lilo Lausch-Materialpaket sowie die einführenden Fortbildungen zu erwerben. Das Ziel von diesem Projekt ist eine neue “Zuhörkultur” anzuregen, die von Achtsamkeit und Wertschätzung geprägt ist.

Das Programm „Lilo Lausch – Zuhören verbindet“ wurde aufbauend auf den Methoden der Zuhörforschung und der Zuhörbildung entwickelt. Mit Hilfe von diesem Programm lernen Kinder ab 2 Jahren spielerisch einander besser zuzuhören. Dadurch werden ihre Freude am Sprechen, ihre Konzentrationsfähigkeit sowie ihre Offenheit gegenüber anderen Kulturen gestärkt. Das Besondere dabei ist, dass nicht nur Kinder sondern auch die Eltern eine wichtige Rolle spielen. Diese werden ebenfalls in die Kita eingeladen, um den Liedern, Geschichten und Zahlen in vielen Sprachen zu lauschen. In den sogenannten „Lilo Lausch Hörclubs“ erstellen Kinder, Eltern sowie Erzieherinnen und Erzieher gemeinsam Sprachspielereien, Hör-Rätsel und vielsprachige Hörstücke. Die Ergebnisse spiegeln die Sprachenvielfalt in den Kitas wider. Kinder setzen sich mit anderen Kulturen auseinander und werden – zusammen mit ihren Eltern – zu „Hörenmachern“.

 

Weitere Informationen zum Projekt und der Stiftung Zuhören erhalten Sie hier.

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cm&p-Spende für das Projekt “Flüchtlingen helfen, sich selbst zu helfen”

Diese Woche haben wir die Aktion „Flüchtlingen helfen, sich selbst zu helfen“ unterstützt. Ein schönes Beispiel dafür, wie Integration gelingen kann. Das Projekt der Flüchtlingshilfe Karben leistet Hilfestellung bei der Integration von Flüchtlingen in die deutsche Wirtschaft.

In Kooperation mit dem Berufsbildungswerk Südhessen wurde das Programm OQI (Orientieren – Qualifizieren – Integrieren) in die Welt gerufen, dass die Flüchtlinge in einem Zeitraum von 18 Monaten in drei Phasen unterstützen soll:

  • berufliche Orientierung
  • Werkstattphasen im Berufsbildungswerk
  • Übergangsbegleitung in einen Betrieb 

Diese Orientierungs-, Qualifizierungs- und Integrationsphasen sind für die geflüchteten Menschen sehr wichtig, da sie das Berufsleben und die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten in einem für sie fremden Land nur schwer überschauen können. Ergänzt wird das Programm durch eine individuelle Betreuung, Unterricht in der Berufsschule Karben, Kulturtrainings und gemeinsame Deutschkurse. Zielgruppe sind junge Flüchtlinge im Alter zwischen 18 und 27 Jahren.

 Falls Sie mehr über das Projekt und den Projektträger erfahren möchten, finden Sie hier weitere Informationen.

 

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Consulting + X als Leistung

Diese Woche stellen wir Ihnen kurz das letzte „Produkt“ des Leistungsportfolios zukünftiger digitaler Unternehmensberatungen vor, welches unter dem Begriff „Consulting + X“ grassiert. Was darunter zu verstehen ist, erfahren Sie in diesem Blog-Beitrag.

Die Grenzen der Unternehmensberatung verschwimmen immer mehr. Inzwischen existiert in nahezu allen Branchen ein Beratungsangebot für die Auswahl, den Betrieb, den Ausbau oder die Verwertung von Produkten und Dienstleistungen. Die Beratung soll hierbei kein lukratives Profit-Center sein, sondern den Absatz der Produkte und Dienstleistungen unterstützen. Die Kunden gewöhnen sich zunehmend an diesen Embedded-Consulting-Ansatz. Zwar hat diese Art der Beratung eine „Hidden Agenda“, aber sie wird den Markt immer stärker bestimmen.


Doch es gibt einen weiteren Grund dafür, dass sich Unternehmensberatungen mit „beratungsfernen Leistungen“ auseinandersetzen müssen: Nur wenn die Umsetzung reibungslos funktioniert, ist es möglich, Do-how und eine erfolgsabhängige Vergütung anzubieten. Daher müssen Unternehmensberatungen ihr Portfolio erweitern, gerade durch den Druck der digitalen Transformation. Die Dienstleistungen, die für die Umsetzung der Konzepte gefragt sind, müssen entweder selbst angeboten oder über einen Kooperationspartner bedient werden. Die Angebote sollten hier nahtlos ineinander greifen.


Die Beratung wird also nicht mehr vollständig von den eigenen Beratern abgebildet, sondern von einer Vielzahl externer Spezialisten. Diese Spezialisten müssen im Übrigen nicht zwangsläufig Berater sein. Sowohl die Unternehmensberatung, als auch die Kunden profitieren von einem Austausch zwischen Unternehmern durch Netzwerkeffekte. Hier hat der Unternehmensberater die Aufgabe, die virtuellen Netzwerke zu kennen und die richtigen Partner zu vermitteln.


Durch die erfolgsabhängige Bezahlung ist auch die Grundlage dafür geschaffen, dass man „miteinander wächst“. Gemeinsame Tochtergesellschaften (Joint-Venture-Gesellschaften des Kunden und der Beratung) können die Wertschöpfungskette für beide Seiten erweitern. Man verdient also miteinander und nicht aneinander.


Einige Beispiele hierfür können die Erschließung von neuen Marktsegmenten sein oder die Bereitstellung von Beratungsleistungen als Teil des Produktbündels des Kunden.


Falls Sie weiterführende Informationen zu diesem interessanten Thema wünschen oder wissen wollen, welches „X“ in Ihrer Unternehmung Sinn macht, melden Sie sich einfach unverbindlich bei uns. Anschließend können wir in kurzer Zeit einen Termin zu einem Kaffee abstimmen.

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cramer müller & partner