cm&p-Spende für das „Projekt Schmetterling“

Diese Woche unterstützen wir mit unserer Spende den Verein „Projekt Schmetterling e.V.“. Mit Hilfe der Psychoonkologie – der „sprechenden Medizin“ – versuchen Sie Krebspatienten zu behandeln. Unter dem Motto „Worte helfen die Krankheit zu überwinden“ wirbt der Verein um Spenden. Wir haben den Verein bereits 2016 unterstützt und wollen hiermit noch einmal auf das Thema aufmerksam machen.

Jährlich erkrankt eine Vielzahl von Menschen an Krebs. Nicht nur ärztliche Behandlungen sind eine Belastung für die Patienten, auch der emotionale und seelische Druck steigt und wird zu einer schweren Last. Gleichermaßen leidet das gesamte soziale Umfeld des Patienten mit an den Folgen und Begleiterscheinungen der Krankheit. Um diesen entgegenzuwirken hat sich der Verein „Projekt Schmetterling e.V.“ das Ziel gesetzt die Patienten, die mit ihren Familien gegen den Krebs kämpfen, zu unterstützen.  

Dies erreichen Sie, indem sie Begleit- und Folgeprobleme der medizinischen Diagnostik/Therapie lindern, Ressourcen stärken und Teilhabe ermöglichen. Die Lebensqualität der Patienten und ihrer Angehörigen wird durch diese Hilfe gesteigert.Im Mittelpunt der Betreuung stehen Einzel-, Paar- und Familiengespräche. Studien haben nachgewiesen, dass die Heilungschancen durch psychische Betreuung steigen.  

Sie wollen mehr Informationen zum Verein „Projekt Schmetterling e.V.“? dann klicken Sie hier!

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cm&p begleitet erfolgreich die Einführung eines neuen CRM-Systems in einer Bank

cm&p war bereits bei der Neuausrichtung des Vertriebs und der Optimierung der Vertriebsprozesse des Kunden involviert. Im Anschluss daran kam geradezu zwangsläufig die Frage nach einem leistungsfähigen CRM-System zur Unterstützung der neuen Vertriebsprozesse auf. Entsprechend wurde eine Analyse gestartet, welches System die gestellten Anforderungen am besten abdeckt.  In diesem Auswahlprozess ergab sich schnell ein „Kopf-an-Kopf-Rennen“ zwischen den Systemen Cursor und Superoffice. Durch Referenzbesuche konnten weitere entscheidungsrelevante Informationen gesammelt werden. Am Ende fiel die Entscheidung für Cursor, da hier die Anforderungen der Bank am besten abgedeckt wurden. In der nächsten Phase übernahm cm&p das Projektmanagement für die Entwicklung des Fachkonzeptes. Dabei lag der Fokus auf einem „CRM-Mindestnutzungskonzept“. Das Besondere daran: Es ging nur um die wesentlichen Kernfunktionalitäten, die für den Vertrieb von entscheidender Bedeutung waren. Das Fachkonzept, die Umsetzung, das Testing, die Schulungen und der Go-Live konnten „in time, in budget, in quality“ abgeschlossen werden. Hierfür waren 4 Erfolgsfaktoren entscheidend.
  • Mindestnutzungskonzept: Wenige funktionierende Funktionalitäten sind besser als die „große Lösung“ mit zahlreichen Fehlern.
  • Absprungprinzip: Die intelligente Vernetzung des CRM mit den bestehenden Systemen war ebenfalls ein Erfolgsfaktor.Hier hat sich das Prinzip „an welchem Punkt ist der beste (nahtlose) Absprung in ein anderes System“ bewährt.
  • Agile Entwicklung: Kurze Entwicklungssprints und eine frühzeitige Einbeziehung der Fachabteilung reduzierten die Fehleranfälligkeit und führten zu einer schnelleren Umsetzung
  • Kommunikation in der Einführungsphase: In der ersten Phase wurde der Fokus auf Kommunikation und Change-Management gelegt. Über Change-Agents wurde auf die „Chancen abgestellt, die das neue CRM bietet“ und nicht auf die Punkte, die noch nicht vorhanden sind.
Auch hier gilt. CRM ist kein 100m-Lauf sondern ein Marathon. Aber irgendwann setzt der „Runners High“ ein….versprochen.Für nähere Informationen können Sie uns gerne unter: office@cramer-mueller-partner.de kontaktieren. Wir freuen uns darauf.  

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Nicht fragen – machen: spielen Sie mit Ihren Kunden

Schon mal gehört: Gamification? Ein Wort erobert das Internet und das Wirtschaftsleben. Was das für Sie und Ihren Vertriebsprozess bedeutet, erläutern wir in unserem heutigen Blogbeitrag. Mit Gamification bezeichnet man die Anwendung spieltypischer Elemente und Prozesse in spielfremdem Kontext. Der spielfremde Kontext wäre z.B. ein Produktverkauf, die spieltypischen Elemente könnten  Bewertungen/Erfahrungspunkte, Highscores, Fortschrittsbalken, Auszeichnungen oder Ranglisten sein. Das Ziel solcher spielerischen Elemente ist die Motivationssteigerung z.B. des Käufers, um den Abschluss auch wirklich zu tätigen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass sich der Kunden im Rahmen des Kaufprozesses langweilt und abspringt. Erste Analysen von gamifizierten Prozessen zeigen teilweise signifikante Verbesserungen z.B. im Bereich der Kundenbindung. Wie können Sie das nun nutzen? Der erste „Spielplatz“ für diese neuen Tools ist sicherlich das Internet. An erster Stelle sind hier Bewertungsmöglichkeiten zu nennen (die Sie sicherlich selbst aus verschiedenen Portalen kennen) oder aber in Ihrem Online-Shop ein sich stetig verändernder Fortschrittsbalken zum Verkaufsprozess oder Ampeln zur Visualisierung von korrektem Daten-Input. Aber auch der lokale Handel kann davon profitieren. So könnten Sie Ihren Kunden die Wartezeit im Laden in Online-Lounges verkürzen, die Warenpräsentation mit Tablets unterstützen oder Ihren Kunden im Kaufhaus einen virtuellen Führer an die Hand geben. Alle diese Formen sind zugleich sogenannte Multichanneling-Ansätze, um stationären und virtuellen Vertrieb zusammenzuführen. Wie Sie Ansätze der Gamification in Ihr Geschäftsmodell integrieren können, zeigen wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch auf. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme: office@cramer-mueller-partner.de

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Wie viele Fans hat cm&p?

Seit mehr als 10 Jahren arbeitet cramer müller & partner erfolgreich mit seinen Kunden zusammen. Mit den allermeisten Kunden arbeiten wir auch schon sehr lange zusammen und sind miteinander gewachsen. Es hat uns interessiert, wie zufrieden unsere Kunden mit unseren Leistungen sind. Aber noch viel wichtiger war für uns zu erfahren, ob wir unsere Kunden mit den Leistungen von  cm&p auch BEGEISTERN konnten!     

Daher haben wir eine Befragung durchgeführt und diese Woche ausgewertet. Wir freuen uns über die gute Beteiligung und das sehr positive Ergebnis.

Beteiligung und Spendenaktion  

cm&p bedankt sich bei 43 Kunden,  die den Fragebogen ausgefüllt haben und damit für ein Spendenvolumen von 860,00 € gesorgt haben.

Unsere Spende geht an die Aktion „Bildung-Kickt“  

Die Aktion „KickMit“ unterstützt Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien bei der Entwicklung Ihrer Persönlichkeit, der Förderung von Lernkompetenzen und der Vermittlung von Werten wie Respekt, Teamgeist und Kontaktfähigkeit. Weitere Informationen finden Sie hier…

Ergebnis der Befragung

Wir wenden das FAN-Prinzip an. Hierbei wird nicht ausschließlich auf die Gesamtzufriedenheit abgestellt (siehe die x-Achse), sondern auch die emotionale Bindung des Kunden berücksichtigt (die y-Achse). Wenn beide Werte sehr hoch sind, dann handelt es sich um einen FAN. Ein Fan ist ein Kunde, der überdurchschnittlich zufrieden mit den erbrachten Leistungen ist, quasi begeistert. Die FAN-Quote liegt bei B2B-Unternehmen im Durchschnitt bei ca. 20%. Die FAN-Quote von cm&p hingegen liegt bei sehr hohen 45%. Das freut uns sehr.

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Was bedeutet cradle-to-cradle für den Vertrieb?

Cradle to Cradle („Von der Wiege bis zur Wiege“) kennt – wie die Natur – keinen Abfall, keinen Verzicht und keine Einschränkungen. Über biologische und technische Nährstoffkreisläufe werden die richtigen Materialien zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort eingesetzt. Am Ende steht immer eine bessere Qualität. Lässt sich dieser neue ökologische Ansatz auch auf den Vertrieb übertragen? Ohne Vertrieb gäbe es kein Wirtschaftsleben, wie wir es heute kennen. Waren und Güter nur zu produzieren ohne zu sie zu vertreiben würde das Wirtschaftsleben ad absurdum führen. Vertrieb führt, Produktion dient. Aber der eine kommt ohne den anderen nicht aus. Wenn cradle to cradle in der Produktion bedeutet, einen Nährstoffkreislauf einzuführen, der keine Abfälle mehr produziert, stellt sich die Frage, wie der Vertrieb in diesen Ansatz eingebunden werden kann. Tatsächlich gilt auch für cradle to cradle, dass ohne den Vertrieb nichts geht. Denn der Vertrieb hat das Ohr am Markt, weiß was Kunden wollen, pflegt die Beziehungen zu allen Marktteilnehmern. Und genau das benötigt der cradle-to-cradle-Ansatz: das Wissen um die Bedürfnisse der Konsumenten (egal ob B2B oder B2C)! Daraus entstehen die Ideen für die Rücknahme der produzierten Waren und deren Zuführung zu neuen Verwendungszwecken. Aber der Vertrieb alleine ist dabei überfordert, kennt er doch oftmals die technischen Möglichkeiten nicht, um Produkte zu veredeln, zu recyceln, neu zusammenzusetzen. Daher geht es – wie bereits bei der Produktion neuer Produkte – um eine integrierte Vorgehensweise. Durch die gemeinsame Betrachtung des Produktkreislaufs entstehen neue Ideen, um abfallfrei und dabei trotzdem ohne Einschränkungen produzieren und vertreiben zu können. Derzeit stehen wir noch ganz am Anfang solcher Modelle. Der Hersteller, der in der Lage ist, die Wertschöpfungskette nach dem Verkauf seiner Produkte ein zweites Mal zu starten, indem er seine eigenen Produkte zurücknimmt und einer zweiten Verwertung zuführt, entdeckt völlig neue Märkte für sich – gemeinsam mit dem Vertrieb. Wenn Sie daran interessiert sind zu erfahren, wie cradle-to-cradle-Ansätze Ihnen neues Wachstum bescheren können, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme: office@cramer-mueller-partner.de     

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cramer müller & partner