Nicht fragen – machen: spielen Sie mit Ihren Kunden

Schon mal gehört: Gamification? Ein Wort erobert das Internet und das Wirtschaftsleben. Was das für Sie und Ihren Vertriebsprozess bedeutet, erläutern wir in unserem heutigen Blogbeitrag. Mit Gamification bezeichnet man die Anwendung spieltypischer Elemente und Prozesse in spielfremdem Kontext. Der spielfremde Kontext wäre z.B. ein Produktverkauf, die spieltypischen Elemente könnten  Bewertungen/Erfahrungspunkte, Highscores, Fortschrittsbalken, Auszeichnungen oder Ranglisten sein. Das Ziel solcher spielerischen Elemente ist die Motivationssteigerung z.B. des Käufers, um den Abschluss auch wirklich zu tätigen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass sich der Kunden im Rahmen des Kaufprozesses langweilt und abspringt. Erste Analysen von gamifizierten Prozessen zeigen teilweise signifikante Verbesserungen z.B. im Bereich der Kundenbindung. Wie können Sie das nun nutzen? Der erste „Spielplatz“ für diese neuen Tools ist sicherlich das Internet. An erster Stelle sind hier Bewertungsmöglichkeiten zu nennen (die Sie sicherlich selbst aus verschiedenen Portalen kennen) oder aber in Ihrem Online-Shop ein sich stetig verändernder Fortschrittsbalken zum Verkaufsprozess oder Ampeln zur Visualisierung von korrektem Daten-Input. Aber auch der lokale Handel kann davon profitieren. So könnten Sie Ihren Kunden die Wartezeit im Laden in Online-Lounges verkürzen, die Warenpräsentation mit Tablets unterstützen oder Ihren Kunden im Kaufhaus einen virtuellen Führer an die Hand geben. Alle diese Formen sind zugleich sogenannte Multichanneling-Ansätze, um stationären und virtuellen Vertrieb zusammenzuführen. Wie Sie Ansätze der Gamification in Ihr Geschäftsmodell integrieren können, zeigen wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch auf. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme: office@cramer-mueller-partner.de

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Wie viele Fans hat cm&p?

Seit mehr als 10 Jahren arbeitet cramer müller & partner erfolgreich mit seinen Kunden zusammen. Mit den allermeisten Kunden arbeiten wir auch schon sehr lange zusammen und sind miteinander gewachsen. Es hat uns interessiert, wie zufrieden unsere Kunden mit unseren Leistungen sind. Aber noch viel wichtiger war für uns zu erfahren, ob wir unsere Kunden mit den Leistungen von  cm&p auch BEGEISTERN konnten!     

Daher haben wir eine Befragung durchgeführt und diese Woche ausgewertet. Wir freuen uns über die gute Beteiligung und das sehr positive Ergebnis.

Beteiligung und Spendenaktion  

cm&p bedankt sich bei 43 Kunden,  die den Fragebogen ausgefüllt haben und damit für ein Spendenvolumen von 860,00 € gesorgt haben.

Unsere Spende geht an die Aktion „Bildung-Kickt“  

Die Aktion „KickMit“ unterstützt Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien bei der Entwicklung Ihrer Persönlichkeit, der Förderung von Lernkompetenzen und der Vermittlung von Werten wie Respekt, Teamgeist und Kontaktfähigkeit. Weitere Informationen finden Sie hier…

Ergebnis der Befragung

Wir wenden das FAN-Prinzip an. Hierbei wird nicht ausschließlich auf die Gesamtzufriedenheit abgestellt (siehe die x-Achse), sondern auch die emotionale Bindung des Kunden berücksichtigt (die y-Achse). Wenn beide Werte sehr hoch sind, dann handelt es sich um einen FAN. Ein Fan ist ein Kunde, der überdurchschnittlich zufrieden mit den erbrachten Leistungen ist, quasi begeistert. Die FAN-Quote liegt bei B2B-Unternehmen im Durchschnitt bei ca. 20%. Die FAN-Quote von cm&p hingegen liegt bei sehr hohen 45%. Das freut uns sehr.

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Was bedeutet cradle-to-cradle für den Vertrieb?

Cradle to Cradle („Von der Wiege bis zur Wiege“) kennt – wie die Natur – keinen Abfall, keinen Verzicht und keine Einschränkungen. Über biologische und technische Nährstoffkreisläufe werden die richtigen Materialien zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort eingesetzt. Am Ende steht immer eine bessere Qualität. Lässt sich dieser neue ökologische Ansatz auch auf den Vertrieb übertragen? Ohne Vertrieb gäbe es kein Wirtschaftsleben, wie wir es heute kennen. Waren und Güter nur zu produzieren ohne zu sie zu vertreiben würde das Wirtschaftsleben ad absurdum führen. Vertrieb führt, Produktion dient. Aber der eine kommt ohne den anderen nicht aus. Wenn cradle to cradle in der Produktion bedeutet, einen Nährstoffkreislauf einzuführen, der keine Abfälle mehr produziert, stellt sich die Frage, wie der Vertrieb in diesen Ansatz eingebunden werden kann. Tatsächlich gilt auch für cradle to cradle, dass ohne den Vertrieb nichts geht. Denn der Vertrieb hat das Ohr am Markt, weiß was Kunden wollen, pflegt die Beziehungen zu allen Marktteilnehmern. Und genau das benötigt der cradle-to-cradle-Ansatz: das Wissen um die Bedürfnisse der Konsumenten (egal ob B2B oder B2C)! Daraus entstehen die Ideen für die Rücknahme der produzierten Waren und deren Zuführung zu neuen Verwendungszwecken. Aber der Vertrieb alleine ist dabei überfordert, kennt er doch oftmals die technischen Möglichkeiten nicht, um Produkte zu veredeln, zu recyceln, neu zusammenzusetzen. Daher geht es – wie bereits bei der Produktion neuer Produkte – um eine integrierte Vorgehensweise. Durch die gemeinsame Betrachtung des Produktkreislaufs entstehen neue Ideen, um abfallfrei und dabei trotzdem ohne Einschränkungen produzieren und vertreiben zu können. Derzeit stehen wir noch ganz am Anfang solcher Modelle. Der Hersteller, der in der Lage ist, die Wertschöpfungskette nach dem Verkauf seiner Produkte ein zweites Mal zu starten, indem er seine eigenen Produkte zurücknimmt und einer zweiten Verwertung zuführt, entdeckt völlig neue Märkte für sich – gemeinsam mit dem Vertrieb. Wenn Sie daran interessiert sind zu erfahren, wie cradle-to-cradle-Ansätze Ihnen neues Wachstum bescheren können, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme: office@cramer-mueller-partner.de     

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Brechen Sie aus: Thinking outside the box

„Thinking outside the box“ bedeutet, ausgetretene Denkmuster zu verlassen und Lösungen auf neuen Wegen zu finden. Wie Sie neue Wege z.B. bei der Entwicklung Ihres Unternehmens oder dem Aufbau einer neuen Vertriebsstrategie nutzen können, erläutern wir Ihnen nachfolgend. Haben wir schon probiert, hat damals schon nicht geklappt! Geht nicht! Wollen die nicht! Wollen die anderen nicht! Können wir nicht! Da macht keiner mit! Wie soll das funktionieren? … Kennen Sie solche Sätze, wenn es um Veränderungen im Unternehmen geht? Hier hilft das Prinzip „thinking outside the box“. Damit können Sie vorschnelle Negierungen vermeiden und sich selbst und Ihre Mitarbeiter auf eine neue Denkebene heben. Und so funktioniert es: 1. Machen Sie sich frei von allen bisherigen Prämissen: Erlauben Sie sich selbst und den Teilnehmern an dem Veränderungsprozess quer zu denken, eben „outside the box“. Ganz wichtig für Sie als Chef: kritisieren Sie skurrile Ideen Ihrer Mitarbeiter nicht – oftmals entstehen daraus im weiteren Verlauf völlig neue und intelligente Ansätze, auf die Sie ohne diesen neuen Ansatz nie gekommen wären. 2. Seien Sie neugierig: Zeigen Sie Interesse an den Beiträgen, die kommen – so verschroben sie auch auf den ersten Blick sein mögen. Fragen Sie interessiert nach, versuchen Sie das dahinterliegende Motiv zu erkennen. 3. Wechseln Sie die Perspektive: Betrachten Sie Ihre aktuelle vertriebliche Situation oder die konkrete Fragestellung aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Zum Beispiel aus der Perspektive einer berühmten Persönlichkeit, eines erfolgreichen Verkäufers, aus der Luft, aus der Vergangenheits- oder Zukunftsperspektive etc.. Verteilen Sie dafür Rollen und spielen Sie die Fragestellung so konkret wie möglich durch. 4. Arbeiten Sie methodisch: Es gibt zahlreiche Bücher, die Ihnen Methoden für eine kreative Herangehensweise an Problemlösungen aufzeigen. Wir empfehlen Ihnen das Buch „50 Erfolgsmodelle. Kleines Handbuch für strategische Entscheidungen“ (Erhältlich bei amazon). Sie finden dort zahlreiche praktikable Methoden, um auf neue Denkpfade zu gelangen. Als Berater sind wir es gewohnt, Projekte „outside the box“ anzugehen. Wenn Sie interessiert sind an unserer Methodenkompetenz, dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme - Kontakt.

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Austauschbar? Probieren Sie es mal mit einer Premium-Strategie.

Ihr Unternehmen steckt in der Mitte fest? Zu viele Wettbewerber? Zu viele austauschbare Produkte? Der Vertrieb stagniert? Der Druck von unten wächst? Dann denken Sie mal über eine Premium-Strategie nach. Welche Voraussetzungen es dafür zu erfüllen gilt, zeigen wir Ihnen im folgenden Blog-Beitrag. Was ist Premium? Der Duden beschreibt Premium als „von besonderer, bester Qualität“. Mit dieser Definition lässt sich sehr gut arbeiten. Es steckt nämlich mehr darin, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Wir analysieren den Begriffe „besonderer, bester Qualität“ in Bezug auf Ihre individuelle Fragestellung. Und so beginnen wir: Was ist besonders im Hinblick auf Ihre Zielgruppe und Wettbewerber? Premium-Anbieter zeichnen sich zumeist dadurch aus, dass sie einen absoluten und unverwechselbaren USP (Alleinstellungsmerkmal) haben. Können Sie einen solchen USP in Ihren Leistungen heute schon erkennen oder kurzfristig aufbauen und Ihren Kunden gegenüber kommunizieren? Übrigens: der USP muss kein rationaler, technischer Grund sein. Oftmals bedient ein USP das Gefühl einer Person. Oder können Sie sonst erklären, warum eine Frau für die eine Handtasche 500 Euro bereit ist zu bezahlen, für die andere Tasche aber maximal 100 Euro? Obwohl beide Produkte die gleichen Features haben? Richtig, es ist die „Premium-Marke“ die mit hohem Marketingaufwand positioniert wurde. Sie meinen, man(n) würde rationaler handeln? Weit gefehlt! Was ist die beste Qualität in Ihrer Produktkategorie? „Beste“ zeichnen sich dadurch aus, dass sie im Leistungsvergleich oben stehen. Per Definition immer auf Platz 1. Im Business-Kontext genügt aber sicherlich eine Positionierung unter den TOP-3 bis TOP-10, je nach Größe des Marktes. Als Markt wird dabei nicht eine ganze Branche verstanden, sondern z.B. auch Nischen. Es könnte also sein, das Sie beste Leistungen in einer kleinen Nische eines großen Marktes anbieten und daher dort als Premium-Anbieter gelten – ohne den gesamten Markt überhaupt zu bedienen oder im gesamten Markt Premium-Anbieter sein zu müssen. Was ist überhaupt Qualität? Auch hier hilft der Duden weiter: Als Qualität wird zunächst einmal eine „charakteristische Eigenschaft einer Sache“ genannt. Hat Ihr Produkt überhaupt eine charakteristische Eigenschaft, die gesteigert werden kann (hohe Qualität)? Ist Ihr Produkt eines, deren Qualität man steigern kann, z.B. durch die Anreicherung von weiteren Eigenschaften oder die Ausprägung bestehender Eigenschaften? Wenn das der Fall ist und Sie in der Lage sind, ein Qualitätsmanagement in Ihrem Unternehmen zu etablieren, dann haben Sie die dritte Einstiegshürde auf dem Weg zum Premium-Anbieter genommen. An dieser Stelle kommt cm&p ins Spiel: Gerne helfen wir Ihnen dabei zu analysieren, ob und wie Ihre Produkte Bestandteil einer Premium-Strategie werden können. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme office@cramer-mueller-partner.de     

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