cm&p-Spende für das Projekt “Hilfe zur digitalen Selbsthilfe”

Diese Woche unterstützen wir das Spendenprojekt „Hilfe zur digitalen Selbsthilfe“. Der Projektträger, die Digitalen Helden gGmbH, versucht mit verschiedenen Aktionen die Medienkompetenz an Schulen zu steigern.

Mit Hilfe eines Mentoren-Programms schulen ältere Schüler die jüngeren im Umgang mit persönlichen Daten, sozialen Netzen, informieren außerdem über Cybermobbing & Sexting und betreiben somit Präventionsarbeit. Das Mentoren-Programm der Digitalen Helden dauert 2 Jahre. Es finden Onlineseminare, persönliche Treffen und Schülerworkshops statt. Ziel ist es Arbeitsgemeinschaften (AG) oder Wahlpflichtkurse in den Schulen zu etablieren. 

 Ein sehr aktuelles Thema, denn laut einer Studie von Bitkom wollen 99 % der Schüler mehr Unterricht zu digitalen Themen. 38 % der Jungen und Mädchen kennen jemanden, der schon einmal Opfer von Cyber-Mobbing geworden ist. Dieser Entwicklung sollte entgegengewirkt werden. Mit unserer Spende für die Digitalen Helden wollen wir einen kleinen Beitrag leisten. 

Sie wollen mehr über die Spendenaktion und den Projektträger erfahren? 
Hier geht es zu deren Homepage.

cm&p Spende für die Diakonie Düsseldorf

Wir unterstützen in dieser Woche das Projekt “Don´t Touch” des Vereins “Biker Against Childporn and Abuse e.V.” (B.A.C.A.A.). Der Verein versucht mit vielen Maßnahmen auf die Thematiken Kinderpornografie und Missbrauch aufmerksam zu machen, unterstützt aber auch jährlich mit einem hohen 5-stelligen Betrag die therapeutische Betreuung von Betroffenen. 

Die Mitglieder sind vorwiegend Motorrad-Begeisterte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich zusammengeschlossen haben, um auch neben der Straße etwas zu bewegen. Es geht jedoch nicht darum Selbstjustiz zu üben, sondern vielmehr die Tabu-Themen Kinderpornografie und Missbrauch aktiv anzusprechen und durch Informationsveranstaltungen präventiv zu verhindern.

Welche Projekte die Biker derzeit am Laufen haben und wie auch Sie einen kleinen Beitrag leisten können erfahren Sie hier: www.bacaa.de

Für die bundesweite Aktion “High Five” möchten wir an dieser Stelle auch noch Werbung machen. Hier ein Auszug aus den aktuellen Mitteilungen des Vereins:

 “High Five! Nach dem Erfolg von Bottrop Gemeinsam laut gegen Missbrauch wollen wir eine neue Bundesweite Aktion starten zu der jeder etwas beitragen kann. Wir benötigen Bilder DIN A4 von euren Händen, gemalt, mit Fingerfarbe als Stempel, als Umriss gezeichnet, ein aufgeklebtes Foto wie auch immer. Diese Bilder werden gesammelt und im nächsten Jahr ausgestellt, vielleicht sogar als längstes Bild der Welt (z.Zt. 38 Km) Zusätzlich können Gruppen, Verbände, Sportvereine, Schulen oder Kindergärten eine Collage erstellen. (Tapete geschnitten auf 1 oder 3m) Die Bilder bitte am unteren Rand mit Vorname, Alter und Stadt versehen. Am oberen Rand könnt ihr einen Sinnspruch platzieren. Bei den Collagen an den unterer Rand die Gruppe und am oberen Rand auch einen Sinnspruch. Die Adresse zum Sammeln werden noch ausgegeben. Eine FB Gruppe wird erstellt um über die Aktion zu informieren. Wir werden auch Spendenkonten zur Aktion benennen damit wir als Organisatoren kostenfrei bleiben.” 

 Facebook-Seite für weitere Informationen.

Geschäftsmodell digitaler Unternehmensberatungen

In den nächsten drei Blogbeiträgen gehen wir auf das zukünftige Geschäftsmodell der Unternehmensberatungen im Kontext der digitalen Transformation ein. Dabei unterteilen wir diese digitalen Geschäftsmodelle in die Bereiche: „Freemium, Open-Source und Pay per Success“, welche wir im weiteren Verlauf kurz vorstellen. Selbstverständlich ist ebenfalls eine Kombination der Geschäftsmodelle denkbar.

Das Internet und die darin bereitgestellten Informationen sind weitgehend kostenlos. Längst ist das Wissen der Unternehmensberater um Problemlösungen und Methoden nicht mehr exklusiv. Die Chancen, die benötigten Informationen im Internet zu finden, werden von Tag zu Tag besser. Selbst Expertenwissen wird inzwischen in Wissensdatenbanken meist kostenlos bereitgestellt. Mit reinem Wissenstransfer wird die Unternehmensberatung der Zukunft also nicht bestehen können. Das kostenlose Angebot im Internet bringt das Ertragsmodell der klassischen Unternehmensberatung dadurch heftig zum Schwanken. Um dennoch gefragt zu werden, bietet sich ein Freemium-Modell für die moderne Unternehmensberatung an: Die Basisbausteine sind kostenlos, darüber hinausgehende Premium-Services werden den Kunden kostenpflichtig angeboten. Auf diese Weise kann man nicht nur als Alternative zu kostenlosen Plattformen agieren, indem man ausreichend viel freie Inhalte bietet, sondern auch Beratungs-Interessenten davon überzeugen, dass die Premium-Services ihr Geld wert sind. Außerdem werden nicht nur Interessenten überzeugt, sondern auch „Beratungsbedürftige“, die ihre Bedürftigkeit noch gar nicht erkannt haben.

Dafür müssen allerdings neue Formen der Beratung gefunden werden. Eine digitale Unternehmensberatung muss hier ansetzen und diesen Prozess aktiv vorantreiben:

  • Der erste Teil der Wertschöpfungskette, die „Ist-Analyse“ à „Identifikation des kritischen Engpasses“ sowie „Vorschlag eines generischen Lösungsweges “ sollten in einem Tool systematisiert werden.
  • Dieses Tool sollte kostenlos im Internet angeboten werden. Hier gilt es, mutig die Kannibalisierung des eigenen Geschäftes zu betreiben und einen Teil des bisherigen Umsatzes mutwillig zu zerstören.
  • Basierend auf den Ergebnissen, die das Tool generiert werden weitere Umsetzungs-Tipps angeboten.
  • Nur wenn dem Kunden die Standard-Empfehlungen nicht ausreichen und er eine bezahlte Unterstützung wünscht, bietet die Unternehmensberatung passgenaue Leistungen an.
  • Das Know-how wird also durch das Internet kostenlos bereitgestellt und lediglich das Anwendungswissen (Do-how) vermarktet. Der Unternehmensberater muss dort ansetzen, wo Google und Wiki (derzeit) aufhören: Nach der reinen Wissensvermittlung steht die Anwendung des Wissens im Fokus. 

Der Unternehmer will seinen Ertrag optimieren und beansprucht hierzu externe Unterstützung. Die Leistung des Unternehmensberaters endet nicht mit der Lieferung eines Konzeptes, sondern er unterstützt aktiv mit eigenen Mitarbeitern die Umsetzung im Unternehmen. Anstelle der üblichen Abrechnung auf Basis von Manntagen tritt eine Vereinbarung über eine Erfolgsbeteiligung. Der Unternehmensberater partizipiert an den Mehrerträgen, die aufgrund seiner Arbeit im und für das Unternehmen erzielt wurden. Wird kein messbarer Mehrwert erzielt, geht die Unternehmensberatung leer aus. Der Unternehmensberater „verbürgt“ sich mit dieser Honorarvereinbarung also dafür, dass seine Empfehlungen und deren Umsetzung auch tatsächlich den geplanten Mehrwert für das Unternehmen bringen. Für das Unternehmen selbst ist dieser Ansatz äußerst lukrativ, weil es immer auf der Gewinnerseite ist: Verfehlt die Beratung den erhofften Erfolg, so bleibt die externe Unterstützung für das Unternehmen kostenfrei. Wird hingegen der erhoffte Erfolg erzielt, wendet das Unternehmen lediglich einen Teil des erreichten Mehrwertes für die Bezahlung der Unternehmensberatung auf. Es werden nicht Zeit und Konzepte verkauft, sondern Nutzen geteilt.

 Wenn Sie sich fragen, wie ein solches Geschäftsmodell in Ihren Unternehmen Einsatz finden könnte, scheuen Sie sich nicht mit uns den Dialog aufzunehmen. Rufen Sie einfach unverbindlich unter 069 / 1504 3528 0  an und schildern Sie Ihre Situation. Wir freuen uns darauf!

cm&p-Spende für die Diakonie Düsseldorf

Auch in dieser Woche unterstützt das Team von cm&p ein Hilfsprojekt auf betterplace.org. Unsere cm&p-Wochenspende geht an die Diakonie Düsseldorf, die mit ihrem TrebeCafe obdachlosen Mädchen und jungen Frauen einen Raum schafft, in dem sie Schutz und Hilfe bekommen.

Zielgruppe des “TrebeCafé’s” sind Mädchen, die von zu Hause weglaufen, um vor Problemen oder Übergriffen zu fliehen. Der Leidensweg ist oft schon vorprogrammiert: Gewalt, Drogen und Prostiution, um wenigstens etwas Geld zu verdienen. Die Anlaufstelle der Diakonie Düsseldorf versucht diesen Leidensweg zu verhindern. Neben der Vor-Ort-Hilfe bei Betroffenen informieren die Streetworkerinnen auch Schulklassen und Jugendgruppen, führen Gespräche und diskutieren frei und vertrauensvoll über Sorgen und Probleme.

Wir freuen uns darüber diese Arbeit zu unterstützen. Wollen Sie mehr über den Projektträger erfahren? Hier geht es zu der Homepage der Diakonie Düsseldorf.

cm&p-Spende für das „Projekt Schmetterling“

Diese Woche unterstützen wir mit unserer Spende den Verein „Projekt Schmetterling e.V.“. Mit Hilfe der Psychoonkologie – der „sprechenden Medizin“ – versuchen Sie Krebspatienten zu behandeln. Unter dem Motto „Worte helfen die Krankheit zu überwinden“ wirbt der Verein um Spenden. Wir haben den Verein bereits 2016 unterstützt und wollen hiermit noch einmal auf das Thema aufmerksam machen.

Jährlich erkrankt eine Vielzahl von Menschen an Krebs. Nicht nur ärztliche Behandlungen sind eine Belastung für die Patienten, auch der emotionale und seelische Druck steigt und wird zu einer schweren Last. Gleichermaßen leidet das gesamte soziale Umfeld des Patienten mit an den Folgen und Begleiterscheinungen der Krankheit. Um diesen entgegenzuwirken hat sich der Verein „Projekt Schmetterling e.V.“ das Ziel gesetzt die Patienten, die mit ihren Familien gegen den Krebs kämpfen, zu unterstützen.  

Dies erreichen Sie, indem sie Begleit- und Folgeprobleme der medizinischen Diagnostik/Therapie lindern, Ressourcen stärken und Teilhabe ermöglichen. Die Lebensqualität der Patienten und ihrer Angehörigen wird durch diese Hilfe gesteigert.Im Mittelpunt der Betreuung stehen Einzel-, Paar- und Familiengespräche. Studien haben nachgewiesen, dass die Heilungschancen durch psychische Betreuung steigen.  

Sie wollen mehr Informationen zum Verein „Projekt Schmetterling e.V.“? dann klicken Sie hier!

cramer müller & partner