Die Ergebnisse des cm&p-Caravaning-Branchenbarometers sind ab sofort verfügbar

Die Befragungsrunde des aktuellen cm&p-Caravaning-Branchenbarometers wurde abgeschlossen, die Fragebögen erfasst und die Auswertung kommentiert. Wir bedanken uns noch einmal bei allen Händlern über die diesmal besonders rege Teilnahme und freuen uns schon auf die nächste Befragungsrunde, die Anfang August startet.
Das cm&p Caravaning-Barometer fällt weiter. Im Vergleich zur letzten Befragung sinkt der Stimmungswert der Branche um 1,9 Punkte, im Vergleich zur Mai-Befragung aus dem Vorjahr 2016 um 1,7. Der ifo-Geschäftsklimaindex hingegen erholt sich etwas. Mit einem Wert von 55,98 liegt der Index 1,6 Punkte über dem Vorjahreswert.
Die vollständige Auswertung der aktuellen Befragung und eine Historie der bisherigen Befragungen erhalten Sie HIER als kostenlosen Download. Sie sind ein Caravaning-Fachbetrieb oder wollen sich einfach einmal über die Branche informieren? Dann folgen Sie uns auf Facebook oder informieren Sie sich auf dieser Website.

cm&p-Spende für die Initiative „Bienenretter“

Diese Woche erreicht unsere Spende das Frankfurter Institut für nachhaltige Entwicklung, das wir bereits im vergangenen Jahr unterstützt haben. Der eingetragene Verein hat die Initiative „Bienenretter“ in die Welt gerufen und versucht somit den Erhalt der Artenvielfalt zu fördern.

Mit unserer Spende haben wir die Patenschaft für einen Workshop für eine Schulklasse oder Kita-Gruppe übernommen. Für die Kinder ist das ein einmaliges Erlebnis, denn Sie erfahren viel Wissenswertes über die Bienen, erhalten Info-Material und vergnügen sich nebenbei noch beim Essen von frischen Honigbroten im Bienenretter-Garten. Der zweite Teil unserer Spende ging in einen Topf, der dafür genutzt wird spezielle Wildbienenhotels für seltene Arten zu errichten.

Weltweit wird ein rätselhaftes Bienensterben verzeichnet. Gründe dafür sind beispielsweise: Zerstörung von Lebensräumen, Pestizideinsatz und Monokulturen in der Landwirtschaft. Dabei sind die Lebensbedingungen für Bienen so einfach zu schaffen. Selbst in der Stadt gibt es optimale Lebensbedingungen für die Tiere. Das Frankfurter Institut für nachhaltige Entwicklung initiiert verschiedenste Projekte, um Menschen über Bienen zu informieren und einen geeigneten Lebensraum für die Tiere zu schaffen.

Das Problem ist akut, denn in diesem Jahr sind durch die ungewöhnlichen Wetterverhältnisse viele Bienenvölker gestorben. Die Biene ist mit der wichtigste Gestalter unserer Natur, da sie sämtliche Pflanzen bestäubt.

Sollten Sie Interesse daran haben selbst aktiv zu werden, informieren Sie sich hier.

cm&p-Spende für das Projekt „ERSTE SCHRITTE“

In dieser Woche haben wir das Präventionsprojekt „ERSTE SCHRITTE“ des Sigmund-Freud-Instituts mit einer Spende unterstützt. Ziel des Hilfsprojekts ist eine erfolgreiche Integration junger Mütter mit Migrationshintergrund in unsere Gesellschaft.

Seit 2010 läuft das Projekt und wird parallel von einer wissenschaftlichen Studie des Instituts begleitet, die die erfolgreiche Arbeit dokumentiert. In dem gebotenen Umfeld können die Frauen über Erlebtes sprechen, Neues verarbeiten und mit geschulten Helferinnen ihr neues Leben organisieren. Die Integration der gesamten Familie wird dadurch verbessert, soziale Fähigkeiten gestärkt und die Entwicklung vorangetrieben. Seit Ende 2016 wird das Projekt nicht mehr vollständig gefördert, weshalb das Sigmund-Freud-Institut über die Spendenplattform www.betterplace.org versucht die notwendigen Spendengelder einzutreiben.

Sie möchten das Hilfsprojekt „ERSTE SCHRITTE“ ebenfalls unterstützen? Dann klicken Sie hier.

Strategiefindung – Die Fahrt wird unruhiger

Vergleichen wir die Entwicklung der wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens von früher und heute, so stellen wir fest, dass das Fahrwasser unruhiger geworden ist. Die Märkte entwickeln sich mit einer immer höheren Dynamik und Unternehmen müssen flexibel auf Änderungen in der näheren Umwelt reagieren.

Damit Sie in Zeiten von unruhigem Fahrwasser auf Kurs bleiben, empfiehlt es sich einen Blick auf die eigene Unternehmensstrategie zu werfen. Informationen erhalten Sie aus vielen verschiedenen Strategie-Tools. Wie Sie strukturiert Daten und Informationen darstellen, erfahren Sie im Folgenden.

Zur Analyse der Makro-Umwelt, also der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, können Sie die PESTEL-Analyse nutzen. Mit dieser Methode werden politische (political), ökonomische (economical), sozio-kulturelle (social), technologische (technological), ökologische (ecological) und rechtliche (legal) Einflussfaktoren analysiert, um künftige Chancen und Risiken Ihres Unternehmens zu identifizieren.

Im nächsten Schritt reduzieren Sie die Flughöhe der Informationsbeschaffung und wenden sich Ihrer Branche zu. Mit der von Michael Porter entwickelten Branchenstrukturanalyse können Sie die Stärke der Wettbewerbskräfte sowie die Rentabilität Ihrer Branche bestimmen. Betrachtet werden bei dieser Methode die Verhandlungsstärke der Lieferanten, die Verhandlungsmacht der Kunden, die Bedrohung durch neue Konkurrenten, die Gefahr durch Substitutionsprodukte überflüssig zu werden und die aktuelle Wettbewerbsintensität, die in der Branche herrscht.

Wir reduzieren die Flughöhe weiter und landen nun in Ihrem Unternehmen. Mit Hilfe der Wertschöpfungskette von Porter untersuchen wir, wie der Name schon sagt, den Weg der Wertschöpfung in Ihrem Unternehmen. Betrachten Sie sowohl Basisaktivitäten wie die interne Logistik, Produktion, externe Logistik, Marketing, Vertrieb und Service, als auch Sekundäraktivitäten, wie Forschung & Entwicklung, Beschaffung oder Personalmanagement, die diese Basiselemente unterstützen.

Fassen Sie diese Informationen anschließend in einer SWOT-Matrix zusammen und entdecken Sie aus der Kombination von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken interessante Strategien für Ihr Unternehmen. Wir begleiten seit Jahren mehrere Unternehmen bei der Strategieentwicklung und -implementierung und können auf einen großen Erfahrungsschatz bei der Anwendung dieser Methoden zurückgreifen. Sprechen Sie uns an.

Entwickeln Sie Ihr Geschäftsmodell

Sie haben eine Geschäftsidee und wollen einen strukturierten Überblick über die Entwicklung der Idee zum Geschäftsmodell? Der Schweizer Unternehmer und Dozent Alexander Osterwalder hat hierzu eine interessante Alternative zum klassischen Business-Plan geschaffen: Das Business Model Canvas.

Ziel ist es, die wesentlichen Informationen einer Geschäftsidee auf einer Leinwand (engl.: canvas) darzustellen und in Beziehung zu setzen. Im Folgenden gehen wir auf die 9 Schlüsselfaktoren eines erfolgreichen Geschäftsmodells ein:

Schlüssel-Partner: Identifizieren Sie mögliche strategische Partner, die Ihnen bei der effektiven Umsetzung Ihrer Geschäftsidee helfen. Es empfiehlt sich das Risiko zu streuen, anstatt allein zur Zielscheibe zu werden. Suchen Sie sich Partner in den Gebieten, in denen Sie nur begrenztes Know-how vorweisen können, welches für die Umsetzung der Geschäftsidee jedoch von Bedeutung ist.

Schlüssel-Aktivitäten: Entwickeln Sie einen Aktivitäten-Plan, der die wichtigsten Tätigkeiten zur Umsetzung des Geschäftsmodells enthält. Legen Sie fest, wer was bis wann zu erledigen hat.

Nutzen-Versprechen: Stellen Sie heraus, welchen Nutzen Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung dem Kunden bietet, welches Problem gelöst bzw. welches Bedürfnis befriedigt wird. Dieses Nutzen-Versprechen sollte ausführlich formuliert werden, damit der Kunde überzeugt wird.

Kunden-Beziehung: Legen Sie fest, wie Sie mit dem Kunden in Kontakt treten und interagieren wollen. Neben der persönlichen Kundenbeziehung können auch individuelle Produkt-Landingpages oder andere E-Commerce-Lösungen zum Tragen kommen.

Kunden-Arten: Definieren Sie Ihre Zielgruppe bzw. überlegen Sie, wen Sie mit dem Produkt ansprechen wollen. Versuchen Sie das Produkt ggf. in verschiedenen Variationen zu verkaufen, um eine möglichst große Anzahl potenzieller Kunden anzusprechen.

Schlüssel-Ressourcen: Verschaffen Sie sich einen Überblick über die wichtigsten Ressourcen, die Sie zur Umsetzung der Geschäftsidee benötigen: Raum, Personal, Kapital, Know-how, Material, Technik, usw..

Vertriebs- und Kommunikations-Kanäle: Bestimmen Sie Vertriebs- und Marketingkanäle mit denen Sie an die Kunden herantreten.

Kosten-Struktur: Notieren Sie die wichtigsten Ausgaben, ohne die die Umsetzung des Geschäftsmodells nicht möglich wäre.

Einnahme-Quellen: Legen Sie fest, wie Sie Geld verdienen wollen. Hier sind verschiedene Pricing-Modelle möglich – von der klassischen Einmalzahlung bis hin zum regelmäßigen Service-Beitrag.

Wir haben schon oft mit dem Business Model Canvas gearbeitet. Wenn Sie Fragen zu der Methode haben, freuen wir uns auf eine unverbindliche Kontaktaufnahme. Eine kostenfreie Blanko-Vorlage zum Business Model Canvas erhalten Sie hier.

cramer müller & partner