cm&p-Spende für betterplace.org

Diese Woche geht unsere cm&p-Spende an die betterplace Organisation, Deutschlands größte Online-Spendenplattform, bei der wir seit 2015 wöchentlich gemeinnützige Hilfsprojekte mit einer Spende unterstützen. 

Fast 40 Leute klettern jeden Tag in den 5. Stock eines Kreuzberger Fabrikgebäudes und ermöglichen es sozialen Initiativen online Spenden zu sammeln und Gutes besser zu tun. 

Über 25.000 soziale Projekte nutzen mittlerweile betterplace.org für Online-Fundraising und es wurden bereits über 55 Millionen Euro an Projekte in mehr als 180 Ländern gespendet. Das ist eine klasse Leistung! Mit den 2,5% , die von jeder Spende bei betterplace.org verbleiben, kann das Team dahinter die Transaktions- und Bankkosten decken. Allerdings ist die tägliche Arbeit, der laufende Betrieb wie z.B. Strom, Internet, Wasser, aber auch Gehälter und Miete damit noch nicht bezahlt. 

Diese Woche möchten wir uns gerne bei den Leuten hinter betterplace.org für ihr Engagement bedanken und wir freuen uns weiterhin mit betterplace.org, gemeinsam die Welt zu einem besseren Ort zu machen. 

Wenn Sie auch mehr über betterplace.org erfahren möchten, dann klicken Sie hier. 

Warum kaufen meine Kunden nicht mehr?

Direkt nach dem Ende des zweiten Weltkriegs war das Verlangen der Menschen nach Produkten, Waren und Gütern sehr gering. Es ging um das blanke Überleben. In der Maslowschen Bedürfnispyramide wird von Existenz- und Sicherheitsbedürfnissen gesprochen. Erst mit dem Entstehen des Wirtschaftswunders entwickelten sich die Menschen zu Konsumenten, von denen wir (leider) glauben, dass sie im Jahr 2018 ihre Kaufentscheidungen noch immer genauso treffen wie in den 50er Jahren. Aber weit gefehlt …

Versuchen wir einmal uns in die 50er oder 60 Jahre zu versetzen. Allenthalben wuchs das Bruttosozialprodukt und stiegen die verfügbaren Haushaltseinkommen. Nach Jahren der Abstinenz hatten die Menschen Lust und jetzt auch das nötige Geld, um sich mit schönen Dingen zu umgeben. Wohnungen wurden eingerichtet, Autos gekauft, Urlaube gebucht. Für Unternehmen war es ein Schlaraffenland, Menschen kamen einfach in ihre Geschäfte und kauften. Transparente Märkte gab es im B2C-Umfeld defacto nicht, der Käufer hat dem Verkäufer, den er zudem häufig persönlich kannte, vertraut und bei ihm gekauft. So gut wie jedes Produkt, dass angeboten wurde, fand seinen Käufer. Der Hunger nach Konsum und Wohlstand war sehr groß. Händler mussten ihre Ware einfach nur offensiv – und teils aggressiv – anbieten, irgendjemand kaufte es bestimmt zum offerierten Preis.

Mit dem Aufkommen der Do-It-Yourself(DIY)-Märkte und Discounter wendete sich das Blatt. Plötzlich konnte der Kunde durch die Märkte gehen und Produkte und Preise miteinander vergleichen, er wurde zu einem immer mündigeren Konsumenten. Käufer und Verkäufer waren jetzt auf Augenhöhe was Produkt- und Preisinformationen anbetraf. Erste Schleifspuren dieser Entwicklung zeigen sich seit den späten 80er Jahren in den Jahresabschlüssen der Unternehmen, insbesondere von Handelsbetrieben: Die Umsatzrendite geriet unter Druck und sank allmählich.

Mit der Grenzöffnung entstand nochmal ein zweites „kleines“ Wirtschaftswunder. Wieder war eine Kundschaft da, die Hunger auf Produkte, Waren und Güter hatte, die ihr zuvor verschlossen geblieben sind. Erneut konnten so ziemlich alle Produkte zu so ziemlich allen Preisen angeboten werden. Diesmal hat es jedoch keine knappen 30 sondern nur gute 10 Jahre gedauert, bis die Kunden zu mündigen Konsumenten wurden und aus ihrem Kauf-Hamsterrad ausgestiegen sind.

Mit Aufkommen des Internets, spätestens seit der Einführung der Smartphones und der massenhaften Verbreitung sozialer Netzwerke, hat der Kunde die Hoheit über den Verkaufsprozess übernommen. Er entscheidet seither in steigendem Maße, wann, wo und wie er einkaufen möchte. Er stellt Forderungen hinsichtlich Service-Komponenten. Er möchte umworben werden. Er will wissen ob die Produkte nachhaltig hergestellt werden. Er fragt nach seinem individuellen Nutzen. Und in letzter Zeit verweigert er sogar immer häufiger den Kauf selbst, weil er einfach satt ist.

Keine schöne Zeit für Sie als Hersteller oder Händler? Kommt darauf an, mit welcher Brille Sie auf diese Veränderungen schauen. Mit der Brille der Angst vor Veränderung oder mit der Brille der Lust auf die Neugestaltung Ihres Marktes? Es liegt an Ihnen.

Welche konkreten Auswirkungen all das für Ihren Vertrieb hat und wie sie darauf (re)agiere können, wollen wir Ihnen in unseren Blog-Beiträgen der nächsten Wochen erläutern.

Sie haben bereits vorab konkrete Fragen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf: Edmund Cramer, office@cramer-mueller-partner.de 

cm&p-Spende für das Projekt „4 special kids e.V.“

Diese Woche geht unsere cm&p-Spende an den Verein für besondere Kinder und ihre Familien “4 special kids e.V.”. Mit einem behinderten Kind leben, bedeutet jeden Tag neue Herausforderungen meistern. Die Lebensumstände lassen oft wenig Raum für besondere Aktivitäten. Der Verein unterstützt Familien mit Kindern mit Behinderung bei der Finanzierung von Therapien, die von den Krankenkassen nicht übernommen werden.

Die Familien sind zum allergrößten Teil auf Spenden angewiesen. Delfintherapien sind kostspielig und oft sehr weit entfernt. Die Preise schwanken zwischen € 5.000 und € 8.000. Es geht nicht darum, einen teuren Urlaub zu finanzieren, sondern Kindern und Familien eine einzigartige Therapie zu ermöglichen.

Neben dem Schwerpunkt Delfintherapie wird auch komplementärmedizinische Therapien gefördert, die ebenfalls in den seltensten Fällen von den Kostenträgern übernommen werden. Diese Verfahren, zu denen auch die Hippotherapie/Reittherapie gehört, haben einen positiven Einfluss auf die Kinder und damit auch auf deren Familien.

Das Team von cm&p möchte gerne dem kleinen Levi einen Teil der Delfintherapie finanzieren, nachdem die letzte in Florida für seinen derzeitigen Entwicklungsstand positiv verlief. Die bevorstehende Delfintherapie soll wieder bei “Island Dolphin Care” in Key Largo / Florida stattfinden.

Wenn auch Sie eines der Kinder oder den Verein unterstützen möchten, dann klicken Sie hier

cm&p-Spende für das Projekt „Beatmungsgerät für Frühchen“

Mit unserer cm&p-Spende unterstützen wir diese Woche  das Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH. Finanziert werden moderne Beatmungsgeräte, die das Bürgerhospital in Frankfurt intensivpflichtigen Frühchen und Neugeborenen den Start in ihr Leben erleichtern.

Jährlich kommen im Bürgerhospital mehr als 3000 Babys auf die Welt. Doch nicht für jeden kleinen Erdenbürger ist der Start ins Leben einfach. Vor allem Frühgeborene müssen kämpfen, um eines Tages gesund spielen, singen und tanzen zu können. Vor allem die Beatmung von Frühchen stellt bei der Behandlung eine große Herausforderung dar. Sie muss besonders sanft und präzise sein, um das Überleben zu ermöglichen. Beatmungsgeräte spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht Frühchen in ihren ersten Lebenstagen-, Wochen und – Monaten bestmöglich zu versorgen.

Mit unserer Spende möchten wir die Beatmungseinstellung noch besser an die individuellen Bedürfnisse der kleinen Patienten anpassen und bestehende Intensivplätze für Früh- und Neugeborene nach und nach mit den topmodernen Beatmungsgeräten ausstatten.

Wir hoffen mit unserer cm&p-Wochenspende einen kleinen Beitrag zum Gelingen dieses Projektes geleistet zu haben. Wollen auch Sie für das Bürgerhospital und Clementine Kinderhospital gGmbH spenden? Dann klicken Sie hier!

Das 40. cm&p Caravaning-Barometer wurde veröffentlicht

Vor 10 Jahren wurde unser cm&p-Caravaning-Branchenbarometer auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf vorgestellt und der erste Fragebogen veröffentlicht. 10 Jahre, in der die Branche einige Tiefen aber vor allem auch viele Höhen erlebt hat – immer begleitet durch unser Branchenbarometer. Unser zehnjähriges Jubiläum möchten wir deshalb gebührend mit Ihnen feiern und haben uns jede Menge für Sie ausgedacht!

ZUM JUBILÄUM I: EINE SPENDE

Starten möchten wir mit einer Spendenaktion: Für jeden ausgefüllten Fragebogen der aktuellen Durchführung, spenden wir 10 € an die Initiative „Deutschland summt! Wir tun was für Bienen“. Die deutschlandweite Aktion betreibt aktiven Naturschutz und soll dem Bienensterben entgegenwirken. Die Aktion ist uns sehr wichtig, da das Bienensterben zu einem großen Problem geworden ist: Immer weniger Bienen bedeuten immer weniger bestäubte Pflanzen, immer weniger Leben in der Natur und damit auch immer weniger Natur für alle Freunde des Campings und Caravanings. Wir sind optimistisch, dass wir wie gewohnt eine Teilnehmerzahl von etwa 100 erreichen und damit für ein 4-stelliges Spendenvolumen sorgen werden.

 

ZUM JUBILÄUM II: EINE ÜBERRASCHUNG

Seien Sie gespannt auf die Veröffentlichung der Ergebnisse Ende August. Zu viel verraten möchten wir noch nicht, aber es wird die ein oder andere Überraschung für Sie als Fans des cm&p-Caravaning-Barometers geben.

 

ZUM JUBILÄUM III: DER KASTENWAGEN-HANDEL

Einige von Ihnen haben angeregt, die Entwicklung des Kastenwagen-Handels ebenfalls mit in das Branchenbarometer mit aufzunehmen. Zur 40. Befragungsrunde haben wir diesen Wunsch nun umgesetzt. Wir sind gespannt auf den ersten Stimmungs-Wert in dieser Kategorie.

Sie sind ein Caravaning-Fachbetrieb oder wollen sich einfach einmal über die Branche informieren? Dann folgen Sie uns auf Facebook oder informieren Sie sich auf dieser Website.

cramer müller & partner