cm&p-Spende für den “Aktionkinderschutz e.V.”

Diese Wochte geht unsere cm&p-Spende an den Aktionkinderschutz e.V., der Lehrmaterial zur Prävention gegen Kindesmissbrauch an Grundschulkinder in Frankfurt kostenlos verteilen möchte.

Aufgrund steigender Missbrauchsfälle hat sich der Aktionkinderschutz e.V. zur Aufgabe gemacht, Unterrichtsmaterial für Grundschulen zur Verfügung zu stellen, um den Schutz der Kinder zu ermöglichen. “Lisa entdeckt die Welt” und “Paul entdeckt die Welt” lauten die Titel der Bücher gegen sexuellen Missbrauch an Kindern, die von erfahrenen Pädagogen für den Verein verfasst wurden. Zu diesen Präventionsbüchern gibt es einen pädagogischen Leitfaden und eine ausführliche Arbeitsmappe. Diese Bücher helfen den Kindern selbstbewusster zu werden, „Nein“ sagen zu können, aber auch „gute und schlechte Gefühle“ zu unterscheiden, um sie vor Missbrauch im sozialen Umfeld oder vor Fremden zu bewahren. 

Ein schönes Projekt, dass das Team von cm&p sehr gerne mit einer Spende unterstützen möchte. Wenn auch Sie mehr über den aktionkinderschutz erfahren möchten, dann klicken Sie hier.

Verkäufer zu Mit-Unternehmern machen

In den meisten mittelständischen Firmen war der heutige Chef in früheren Zeiten einmal der erste und einzige Verkäufer (manchmal ist das heute noch so). Das Verkaufen war ein eher nicht-komplexer Prozess, alle Fäden liefen in einer Hand zusammen, nämlich der des Chefs. Er konnte den Preis entscheiden, er wusste ob die Ware verfügbar war, er wusste wer sie ausliefert. Und auch sonst waren alle für den Vertrieb wichtigen Informationen in seinem Kopf. Der Verkäufer war der Unternehmer und daher erfolgreich. Und Heute?

Heute sind Verkäufer Festangestellte oder externe freie Verkäufer, auf alle Fälle in die klassische Hierarchie eingebunden und in den allermeisten Fällen nicht am Unternehmen beteiligt. Sie vertreiben das Produkt/die Leistung, für die sie eingestellt wurden. Sie haben einen klar definierten Verhandlungsspielraum und klar definierte Kompetenzen. Ihnen gegenüber sitzt ein Einkäufer, auf den ebenfalls die gleichen Attribute zutreffen – nur eben bezogen auf den Einkauf. Was heute fehlt, ist der mitdenkende Verkäufer, der bei allem was er tut immer an das Wohl der Gesamtfirma denkt. Eben ein Mit-Unternehmer.

Sofern Sie Interesse daran haben, einen solchen Verkäufer-Typ in Ihrem Unternehmen zu etablieren, müssen Sie als Unternehmer ein paar wesentliche Fragen für sich selbst beantworten: Wollen Sie das wirklich? Und kann das Ihr Verkäufer?

Beginnen wir mit dem Wollen: Einen Verkäufer auf Augenhöhe für Sie selbst als auch für Ihre Top-Kunden zu installieren, bedeutet, mit ihm auf Augenhöhe zu kommunizieren und ihn auch auf Augenhöhe zu informieren. Er muss Ihre Gesamtstrategie kennen und verstehen und deren Auswirkungen auf den Vertrieb gestalten können. Er benötigt mehr Informationen über Deckungsbeiträge, betriebliche Kosten, Kick-Backs, Bonus-Vereinbarungen uvm.. Diese Punkte haben Sie in der Vergangenheit vielleicht noch nicht mit Ihrem Vertriebsleiter/Verkäufer besprochen. Wenn Sie Mit-Unternehmer als Verkäufer haben wollen, kommen Sie nicht umhin, Ihre Kommunikation zu den Vertriebsmitarbeitern zu überdenken. Wollen Sie das? Und haben Sie den passenden Verkäufer-Typ dafür in Ihrem Unternehmen?

Nun zum Können: Ein solcherart auf Augenhöhe gebrachter Verkäufer sollte jetzt hochgradig motiviert sein, das Unternehmen und dessen Produkte professionell zu vertreiben. An dieser Stelle sollte keine Diskussion mehr über die Pflege des CRM-Systems notwendig sein, weil der Verkäufer weiß und versteht, warum das wichtig ist. Ebenso sollte der Wunsch Ihres Verkäufers nach Sonderpreisen zurückgehen, da er den Einfluss auf die Deckungsbeitragsrechnung versteht. Außerdem sollten seine aktiven Beiträge zur Weiterentwicklung des Unternehmens mehr werden, da er ja verstanden hat, wohin sich das Unternehmen entwickeln will.

Ob Sie die passenden Verkäufer-Typen für diesen Paradigmen-Wechsel an Bord haben und wie Sie Ihre guten Verkäufer auf Augenhöhe bringen und damit zu Mit-Unternehmern machen, besprechen wir gerne persönlich mit Ihnen: Edmund Cramer, office@cramer-mueller-partner.de

cm&p-Spende für die Kinder der Kita St. Katharina

In dieser Woche geht unsere cm&p Wochenspende an die Kinder der Kita St. Katharina. Die Kinder wünschen sich von ganzem Herzen einen Zauberwald zum Entdecken, Erleben und Verzaubern. Der neue “Sinnes”-Raum soll den Kindern ermöglichen, in eine andere Welt einzutauchen, sich zu entfalten und experimentelle und interaktiv zu agieren. 

Es soll ein bezaubernder Platz für Rollenspiele und Abenteuer in der Welt der Phantasie werden. Die Kinder können sich hier zurückziehen, in magische Rollen schlüpfen oder versunken in ein Buch eintauchen. Lebendigkeit, gemeinsames freies Spiel und Lesefreude erwecken die Erkenntnislust. Dieser Zauberwald, der auf der Hochebene der Wellenreitergruppe entstehen soll, wird allen Kindergartenkindern zur Verfügung stehen. n der Kinderkonferenz haben die Kinder Ideen entwickelt und sich ein Zelt, Lagerfeuer, einen Sternenhimmel, Pferde oder Einhörner gewünscht. Alle diese Ideen haben wir aufgenommen und entwickeln sie derzeit in einer Elternprojektgruppe zu phantasievollen, umsetzbaren Lösungen weiter. Einige freiwillige Helfer zum Planen, Nähen, Bauen und Lackieren haben wir bereits für das Projekt gewinnen können. 

Wenn Sie mehr über den Projektträger erfahren möchten, dann klicken Sie hier. 

Die richtige Strategie für Ihre Vertriebskanäle

Die Orchestrierung von unterschiedlichen Vertriebskanälen setzt eine integrierte Vertriebskanalstrategie voraus. Diese Strategie dient als Fixpunkt für alle Vertriebskanäle.

Jeder Kanal hat unterschiedliche Potenziale, die es gilt, so in den Vertriebsprozess zu integrieren, dass dem Kunden ein optimales Einkaufserlebnis geboten wird. Wenn “Silodenken” und isolierte Kanalstrategien vorliegen, kann dieser übergreifende Vertriebsprozess nicht erfolgreich sein. 

Daher müssen alle potenziellen Stolpersteine aus dem Weg geräumt werden, welche zu einem Konflikt zwischen Kanälen führen.

  • Einheitliche Produktbasis und Preise: So müssen z.B. die Produkte und Leistungen sowie die Preise standardisiert sein. Als Vorbild gilt hier die Plattform-Strategie im Automobilbereich. Auf dieser allgemeinen Basis kann dann der Kunde kanalübergreifend seine gewünschte Leistung individualisieren.
  • Einheitliche Prozesse / Workflows: Aufbauend auf der Plattformstrategie der Produkte müssen die Kernprozesse im Vertrieb, der Produktion bzw. Organisation standardisiert werden. Die Prozesse sind in einem Workflowsystem zu dokumentieren, das die Messung von Durchläufen, Zeiten, Fehlerquoten etc. ermöglicht. 
  • Einheitliches Multikanal-Reporting: Die Beiträge der Kanäle müssen in einem gesamthaften Vertriebsreporting dargestellt werden. Eine gemeinsam genutzte Zahlenbasis ist die Voraussetzung, um als Vertriebsteam besser zu werden. 

Die Vertriebskanalstrategie fokussiert sich auf langfristige Zusammenarbeit mit dem Kunden anstatt auf den Vertrieb von Produkten. Es gilt der Grundsatz „miteinander verdienen anstatt aneinander verdienen“.

Die Strategie muss definieren, wie die Präferenzen der Kunden und der Nutzen der Produkte analysiert werden können. Die dafür erforderlichen Daten werden zwar in den unterschiedlichen Kanälen generiert, müssen aber dann wieder zusammengesetzt werden. Die daraus entstehende Datenbasis stellt die Grundlage für Mustererkennung dar. Das Ziel ist, die Datenbasis so professionell zu nutzen wie Amazon. Wenn es gelingt, die Angebote noch besser auf die Präferenzen des Kunden bzw. auf dessen Nutzen anzupassen, dann entsteht hier ein gemeinsamer Mehrwert („Daten sind das neue Öl“). Es muss allerdings sichergestellt werden, dass die Daten so genutzt werden, dass der Kunde sich fair und partnerschaftlich behandelt fühlt.

Nicht alle Kanäle sind gleichermaßen relevant. In den verschiedenen Phasen des Kaufprozesses kommen unterschiedliche Kanäle zum Einsatz. Der Kunde entscheidet welcher Kanal zu welchem Zeitpunkt eine wichtige Rolle spielt.

Generell gilt es GANZ-ODER-GAR-NICHT-Entscheidungen zu treffen. Wenn ein Vertriebskanal für den Kunden relevant ist, dann soll dieser professionell genutzt werden. Wenn ein Kanal für den Kunden kaum relevant ist, dann sollte dieser gar nicht ausgebaut werden. Eine halbherzige Nutzung bringt nicht nur keine Resultate, sondern verbraucht unnötig Ressourcen und ist am lange Ende für das Unternehmen schädlich. Daher müssen auch aktive/mutige Entscheidung getroffen werden, welche Kanäle nicht genutzt werden.

Gerne helfen wir bei der Auswahl der relevanten Vertriebskanäle. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme: Kontaktdaten Jochen Müller

Sie sind an weiteren Themen rund um das Thema Vertriebsstrategie interessiert?

  • Dann laden Sie sich doch unser kostenfreies E-Book Vertriebsstrategie im Mittelstand und lesen Sie, wie Sie Ihre optimale Vertriebsstrategie aufbauen können.
  • Oder machen Sie unseren kostenfreien Vertriebs-Checkup und erkennen, wie es aktuell um Ihre Vertriebsstrategie bestellt ist.
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cm&p-Spende für den Kinder- und Jugendhospizdienst AKHD Frankfurt/Rhein-Main

In dieser Woche geht unsere cm&p Wochenspende an den Kinder- und Jugendhospizdienst AKHD Frankfurt / Rhein-Main. Der AKHD Frankfurt hilft Familien in einer sehr schweren Situation. Hier wird Trost gespendet und Halt gegeben – eine Arbeit, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. 

Die Spendengelder werden ausschließlich für den Betrieb des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Frankfurt / Rhein-Main verwendet und dort im Einzelnen für situationsbezogene Projekte im Umfeld der betroffenen Familien, Öffentlichkeitsarbeit, Fahrtkostenerstattung der ehrenamtlichen Mitarbeiter. Damit ein Leben bis zuletzt in der vertrauten Umgebung ermöglicht werden kann, ist ein Versorgungsnetzwerk erforderlich, in dem alle in der Hospiz- und Palliativversorgung relevanten ambulanten und stationären Angebote sowie die verschiedenen Berufsgruppen eng zusammenarbeiten. 

Wenn auch Sie mehr über den Projektträger erfahren möchten, dann klicken Sie hier

cramer müller & partner