cm&p-Spende für die Bienenretter

Diese Woche geht unsere cm&p-Spende an das Bildungsprojekt “Die Bienenretter”. Die Geschichte von den Bienchen und den Blümchen ist alt – und jeder kennt sie.  Schließlich geht es um die Entstehung von Leben. Dennoch wissen nur die wenigsten über den beträchtlichen Einfluss des kleinen Insekts auf das Leben des Menschen. 

Eine Welt ohne Bienen wäre undenkbar für unsere biologische Artenvielfalt und damit letzten Endes für unser Überleben – denn unsere Ernährung hängt wesentlich von einer funktionierenden Bestäubung durch Bienen ab. Das Verstummen des zarten Summens von unseren Feldern und in unseren Gärten ist eine stille Katastrophe. Die Gründe für das Sterben von Honig- und Wildbienen sind vielschichtig: die Zerstörung von Lebensräumen, eingeschleppte Krankheiten und Parasiten, Pestizideinsatz und Monokulturen in der Landwirtschaft. Das Bienensterben ist ein Spiegelbild des Zustands unserer Umwelt, der Auswirkungen der Globalisierung sowie unseres Strebens und Handelns nach dem schnellen Gewinn.

Bienenretter will auch dieses Jahr zusammen mit Schulen und Kitas blühende Inseln in unseren Städten schaffen und somit das Nahrungsangebot für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten verbessern. Daher möchten wir die Bienenretter mit einem Saatgut-Set für Waldblumenwiesen unterstützen. 

Wenn auch Sie mehr über den Projektträger erfahren möchten, dann klicken Sie hier.

Start des cm&p-Caravaning-Branchenbarometers

Auch im Jahr 2018 wollen wir wieder das cm&p-Caravaning-Branchenbarometer durchführen. Dieses ist heute zum 42. Mal in seine Befragungsrunde gestartet. Die Initiative wurde 2007 von uns ins Leben gerufen und wird vom Deutschen Caravaning-Handelsverband e. V. (DCHV) unterstützt.

Quartalsweise werden mehr als 600 Caravaning-Fachbetriebe in ganz Deutschland zur aktuellen Stimmungslage befragt. Die repräsentative Umfrage befragt die Handelsbetriebe unter anderem zu aktuellen Entwicklungen im Verkauf von Reisemobilen und Wohnwagen, im Service-Bereich, in der Vermietung und dem Shop. Außerdem thematisiert das Barometer in seiner wechselnden Zusatzfrage aktuelle Themen, die die Branche betreffen.

Sie sind ein Caravaning-Fachbetrieb oder wollen sich einfach einmal über die Branche informieren? Dann folgen Sie uns auf Facebook oder informieren Sie sich auf dieser Website.

cm&p-Spende für betterplace.org

Diese Woche geht unsere cm&p-Spende an die betterplace Organisation, Deutschlands größte Online-Spendenplattform, bei der wir seit 2015 wöchentlich gemeinnützige Hilfsprojekte mit einer Spende unterstützen. 

Fast 40 Leute klettern jeden Tag in den 5. Stock eines Kreuzberger Fabrikgebäudes und ermöglichen es sozialen Initiativen online Spenden zu sammeln und Gutes besser zu tun. 

Über 25.000 soziale Projekte nutzen mittlerweile betterplace.org für Online-Fundraising und es wurden bereits über 55 Millionen Euro an Projekte in mehr als 180 Ländern gespendet. Das ist eine klasse Leistung! Mit den 2,5% , die von jeder Spende bei betterplace.org verbleiben, kann das Team dahinter die Transaktions- und Bankkosten decken. Allerdings ist die tägliche Arbeit, der laufende Betrieb wie z.B. Strom, Internet, Wasser, aber auch Gehälter und Miete damit noch nicht bezahlt. 

Diese Woche möchten wir uns gerne bei den Leuten hinter betterplace.org für ihr Engagement bedanken und wir freuen uns weiterhin mit betterplace.org, gemeinsam die Welt zu einem besseren Ort zu machen. 

Wenn Sie auch mehr über betterplace.org erfahren möchten, dann klicken Sie hier. 

Warum kaufen meine Kunden nicht mehr?

Direkt nach dem Ende des zweiten Weltkriegs war das Verlangen der Menschen nach Produkten, Waren und Gütern sehr gering. Es ging um das blanke Überleben. In der Maslowschen Bedürfnispyramide wird von Existenz- und Sicherheitsbedürfnissen gesprochen. Erst mit dem Entstehen des Wirtschaftswunders entwickelten sich die Menschen zu Konsumenten, von denen wir (leider) glauben, dass sie im Jahr 2018 ihre Kaufentscheidungen noch immer genauso treffen wie in den 50er Jahren. Aber weit gefehlt …

Versuchen wir einmal uns in die 50er oder 60 Jahre zu versetzen. Allenthalben wuchs das Bruttosozialprodukt und stiegen die verfügbaren Haushaltseinkommen. Nach Jahren der Abstinenz hatten die Menschen Lust und jetzt auch das nötige Geld, um sich mit schönen Dingen zu umgeben. Wohnungen wurden eingerichtet, Autos gekauft, Urlaube gebucht. Für Unternehmen war es ein Schlaraffenland, Menschen kamen einfach in ihre Geschäfte und kauften. Transparente Märkte gab es im B2C-Umfeld defacto nicht, der Käufer hat dem Verkäufer, den er zudem häufig persönlich kannte, vertraut und bei ihm gekauft. So gut wie jedes Produkt, dass angeboten wurde, fand seinen Käufer. Der Hunger nach Konsum und Wohlstand war sehr groß. Händler mussten ihre Ware einfach nur offensiv – und teils aggressiv – anbieten, irgendjemand kaufte es bestimmt zum offerierten Preis.

Mit dem Aufkommen der Do-It-Yourself(DIY)-Märkte und Discounter wendete sich das Blatt. Plötzlich konnte der Kunde durch die Märkte gehen und Produkte und Preise miteinander vergleichen, er wurde zu einem immer mündigeren Konsumenten. Käufer und Verkäufer waren jetzt auf Augenhöhe was Produkt- und Preisinformationen anbetraf. Erste Schleifspuren dieser Entwicklung zeigen sich seit den späten 80er Jahren in den Jahresabschlüssen der Unternehmen, insbesondere von Handelsbetrieben: Die Umsatzrendite geriet unter Druck und sank allmählich.

Mit der Grenzöffnung entstand nochmal ein zweites „kleines“ Wirtschaftswunder. Wieder war eine Kundschaft da, die Hunger auf Produkte, Waren und Güter hatte, die ihr zuvor verschlossen geblieben sind. Erneut konnten so ziemlich alle Produkte zu so ziemlich allen Preisen angeboten werden. Diesmal hat es jedoch keine knappen 30 sondern nur gute 10 Jahre gedauert, bis die Kunden zu mündigen Konsumenten wurden und aus ihrem Kauf-Hamsterrad ausgestiegen sind.

Mit Aufkommen des Internets, spätestens seit der Einführung der Smartphones und der massenhaften Verbreitung sozialer Netzwerke, hat der Kunde die Hoheit über den Verkaufsprozess übernommen. Er entscheidet seither in steigendem Maße, wann, wo und wie er einkaufen möchte. Er stellt Forderungen hinsichtlich Service-Komponenten. Er möchte umworben werden. Er will wissen ob die Produkte nachhaltig hergestellt werden. Er fragt nach seinem individuellen Nutzen. Und in letzter Zeit verweigert er sogar immer häufiger den Kauf selbst, weil er einfach satt ist.

Keine schöne Zeit für Sie als Hersteller oder Händler? Kommt darauf an, mit welcher Brille Sie auf diese Veränderungen schauen. Mit der Brille der Angst vor Veränderung oder mit der Brille der Lust auf die Neugestaltung Ihres Marktes? Es liegt an Ihnen.

Welche konkreten Auswirkungen all das für Ihren Vertrieb hat und wie sie darauf (re)agiere können, wollen wir Ihnen in unseren Blog-Beiträgen der nächsten Wochen erläutern.

Sie haben bereits vorab konkrete Fragen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf: Edmund Cramer, office@cramer-mueller-partner.de 

cm&p-Spende für das Projekt „4 special kids e.V.“

Diese Woche geht unsere cm&p-Spende an den Verein für besondere Kinder und ihre Familien “4 special kids e.V.”. Mit einem behinderten Kind leben, bedeutet jeden Tag neue Herausforderungen meistern. Die Lebensumstände lassen oft wenig Raum für besondere Aktivitäten. Der Verein unterstützt Familien mit Kindern mit Behinderung bei der Finanzierung von Therapien, die von den Krankenkassen nicht übernommen werden.

Die Familien sind zum allergrößten Teil auf Spenden angewiesen. Delfintherapien sind kostspielig und oft sehr weit entfernt. Die Preise schwanken zwischen € 5.000 und € 8.000. Es geht nicht darum, einen teuren Urlaub zu finanzieren, sondern Kindern und Familien eine einzigartige Therapie zu ermöglichen.

Neben dem Schwerpunkt Delfintherapie wird auch komplementärmedizinische Therapien gefördert, die ebenfalls in den seltensten Fällen von den Kostenträgern übernommen werden. Diese Verfahren, zu denen auch die Hippotherapie/Reittherapie gehört, haben einen positiven Einfluss auf die Kinder und damit auch auf deren Familien.

Das Team von cm&p möchte gerne dem kleinen Levi einen Teil der Delfintherapie finanzieren, nachdem die letzte in Florida für seinen derzeitigen Entwicklungsstand positiv verlief. Die bevorstehende Delfintherapie soll wieder bei “Island Dolphin Care” in Key Largo / Florida stattfinden.

Wenn auch Sie eines der Kinder oder den Verein unterstützen möchten, dann klicken Sie hier

cramer müller & partner