Die Ergebnisse des 43. cm&p-Caravaning-Branchenbarometers sind ab sofort verfügbar

Die Befragungsrunde des 43. cm&p-Caravaning-Branchenbarometers wurde abgeschlossen, die Fragebögen erfasst und die Auswertung kommentiert. Wir bedanken uns noch einmal bei allen Händlern über die rege Teilnahme und freuen uns schon auf die nächste Befragungsrunde, die Mitte August startet.

Die vollständige Auswertung der aktuellen Befragung und eine Historie der bisherigen Befragungen erhalten Sie HIER als kostenlosen Download.

Sie sind ein Caravaning-Fachbetrieb oder wollen sich einfach einmal über die Branche informieren? Dann folgen Sie uns auf Facebook oder informieren Sie sich auf dieser Website.

cm&p-Spende für die Kinder- und Jugendarbeit des SC Gladenbach

In dieser Woche geht unsere cm&p Wochenspende an den SC Gladenbach. Ganz nach dem Motto „Sport verbindet“ setzt sich der hessische Fußballverein seit Jahren vorbildlich in der regionalen Kinder- und Jugendarbeit.

Das Aussterben vieler Amateurvereine hat sicherlich zahlreiche Gründe. Ein wesentlicher Grund ist der schrumpfende ehrenamtliche Einsatz in der Vereinsarbeit. Diese Entwicklung ist beim Gladenbacher Sportclub nicht zu beobachten. Der GSC versucht Jahr für Jahr mit großem ehrenamtlichem Engagement die Infrastruktur des Vereins zu erhalten bzw. zu verbessern und Kinder für den Sport zu begeistern. Im vergangenen Jahr hat z.B. das Maskottchen Gleo regionale Kindergärten besucht und zahlreiche Kinder zu einem Schnuppertraining bewegt. Diese und zahlreiche weitere Aktionen haben den Effekt, dass sich Kinder sportlich betätigen, miteinander kommunizieren, neue Kontakte knüpfen und Werte entwickeln, die für das weitere Leben wichtig sind.

Wir von cm&p möchten diesen ehrenamtlichen Einsatz gerne mit einer Spende unterstützen und wünschen dem Verein in Zukunft alles Gute.

Print ist tot – es lebe Print!

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Wie oft schon wurde das papierlose Büro vorhergesagt. Stattdessen landet immer mehr Papier auf unseren Tischen. Wie oft schon wurde der Katalog totgesagt und wie viele Prospekte erhalten wir dennoch jede Woche? Und wie oft schon haben wir gehört, dass demnächst alles nur noch online funktioniert und der Kunde dann doch etwas „in der Hand“ haben möchte? Daher gilt: Print ist tot – es lebe Print.

Print wird aus unserer Sicht noch lange seine Daseinsberechtigung haben – nur in einer anderen Form als bisher. Früher gab es nur diesen einen Info-Weg: Ihr Unternehmen druckt ein- oder zweimal im Jahr einen Flyer, Prospekt oder Katalog und versendet diesen an die Kunden. Damit würden Sie heute vermutlich keinen Kunden mehr locken. Erst durch die Einbettung Ihrer Print-Aktivitäten in die Gesamtvertriebskanäle und insbesondere durch die Verzahnung mit parallel laufenden Online-Aktivitäten wird der Einsatz von Printmedien erfolgreich.

Einen weiteren Vorteil haben Print-Aktivitäten in Zeiten steigenden Datenschutzes bei der Nutzung von Online-Medien. Der Versand von Printmedien unterliegt deutlich geringeren Datenschutz-Anforderungen als der Versand von personalisierten E-Mails.

Wir haben bei unseren Kunden gute Erfahrungen in der Verknüpfung von Online und Offline gesammelt, in dem wir z.B. Online-Kampagnen für den Vertrieb konkreter Leistungen durch vorgeschaltete Offline-Aktivitäten zur Generierung von Aufmerksamkeit (awareness) kombiniert haben. So können Sie sich z.B. über den Versand interessant gestalteter Print-Medien die Zusage für sich anschließende Online-Aktivitäten einholen. Die Rücksendung von Print-Karten für z.B. Preisausschreiben oder Verlosungen können mit der Zusage zum Versand des Newsletters verknüpft werden. So bauen Sie Ihre Interessenten-Datenbank weiter auf. Im B2B-Umfeld können Sie konkrete schriftliche Bedarfsabfragen starten und darum bitten, dass Sie die so gesammelten Daten künftig für zielgerichtete Angebot nutzen dürfen.

Sie sehen also: Print ist noch lange nicht tot. Es kommt lediglich darauf an, Print-Medien in Ihren Vertrieb 4.0 neu einzubinden. Wenn Sie wissen wollen wie das für Ihr Unternehmen aussehen kann, dann schreiben Sie uns: 

Edmund Cramer, office@cramer-mueller-partner.de. Wir haben auch die passenden Kommunikations- und Marketingagenturen in unserem Netzwerk um Sie bei der technischen Umsetzung zu begleiten.

cm&p-Spende für die gemeinnützige Organisation “LitCam”

Diese Woche geht unsere cm&p-Spende an die gemeinnützige Organisation “LitCam” , die in Kooperation mit der Bundesliga-Stiftung und lokalen Partnern das Projekt “Fußball trifft Kultur” (FTK) seit 2007 ins Leben gerufen hat. 

In Deutschland verlassen jedes Jahr circa 58.000 Jugendliche die Schule ohne Abschluss. Fast zwanzig Prozent der 15-Jährigen können nicht ausreichend lesen und schreiben. Betroffen sind vor allem Kinder aus problematischem Umfeld und bildungsfernen Haushalten. Ihnen fehlt oft die Motivation zum Lernen, ihr Interesse an Bildung und Kultur ist gering. Besonders betroffen sind Jungen. Bereits zu Beginn ihrer Schullaufbahn müssen die Weichen für einen erfolgreichen Bildungsweg gestellt werden. Nachhaltige Bildungsförderung soll ihnen Zukunftschancen eröffnen.

Daher hat LitCam – Literacy Campaign – 2007 das Projekt „Fußball trifft Kultur” ins Leben gerufen, das seit 2012 von der DFL Stiftung als bundesweitem Partner unterstützt wird. Durch die Kombination aus Fußballtraining, Förderunterricht und kulturellen Aktivitäten wird das soziale und kommunikative Verhalten der Kinder verbessert, ihre Motivation zum Lernen gestärkt und ihr Interesse für kulturelle Themen geweckt. Die Begeisterung für Fußball dient den Kindern dabei als Antrieb. Sie verbessern spielerisch ihre Sprachfähigkeit und beteiligen sich aktiver am Unterricht. Die Aktivitäten wirken sich auch positiv auf ihr Selbstwertgefühl aus.

Es wird noch nach Trainer und Lehrer für eine FTK-Gruppe gesucht. Wenn auch Sie mehr über den Projektträger erfahren möchten, dann klicken Sie hier. 

Der B2B-Käufer: Das unbekannte Wesen

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Aus unserer Sicht ist der B2B-Vertrieb, gerade der oftmals lange dauernde Verkauf von komplexen Investitionsgütern oder Dienstleistungen, die Königsdisziplin im Vertrieb. Ein guter Verkäufer muss alle Register ziehen um zum Abschluss zu kommen, aus diesem Grund sind hier die Vertriebsprofis zuhause. Sie graben sich tief in die Welt ihrer Kunden ein um zu verstehen, mit welchen Argumenten sie ihre Leistung platzieren können. Sie denken und bewegen sich im „Kosmos“ ihrer Zielgruppe und vernetzen sich so immer stärker mit dieser. Ganz anders hingegen sieht oftmals die Welt im B2B-Vertrieb von eher standardisierten Waren und Leistungen aus …

Viele heutige B2B-Verkäufer sind mehr oder weniger in ihre Rolle hineingerutscht, wenn es gut ging, auch hineingewachsen. Sie brachten zu Beginn ihrer Karriere zumeist eine besondere Portion Offenheit für Menschen mit, gute Kommunikationsfähigkeiten und den Spaß am „Tanz mit dem Kunden“. Über die Jahre etabliert sich dann beim Verkäufer eine bestimmte Verhaltensweise die im Wesentlichen aus der Vermeidung von in der Vergangenheit falschem Verhalten und der Bestärkung von in der Vergangenheit erfolgreichem Verhalten besteht. Die spezifische Kundenwelt und deren tägliche Erfahrungsfelder spielt dann nur noch eine geringe Rolle. Gerade bei weniger erfolgreichen Verkäufern häufen sich dann Sätze wie „Das haben wir schon probiert, hat nicht geklappt“ oder „Das macht unser Kunde nicht mit“. Der Verkäufer ist Gefangener seiner Vor-Urteile geworden. Und das liegt ganz häufig daran, dass er aufgehört hat, seinem gewerblichen Endkunden offen und vorbehaltlos zuzuhören und dessen Bedürfnisse wahrhaftig verstehen zu wollen.

Bedürfnisse beim Gewerbekunden? Ja, auch der Gewerbekunde ist zunächst einmal ein Mensch mit allen persönlichen Stärken und Schwächen. Er entscheidet viel seltener so rational wie wir uns das wünschen sondern häufig emotional, aus persönlichen Motiven getrieben. Auch der Gewerbekunde nutzt Tablet und Smartphone um sich zu informieren. Auch er kommuniziert in Facebook und Whatsapp. Auch er abonniert Newsletter oder stöbert regelmäßig in seiner Lieblings-App. Auch er kauft online oder betreibt seinen Zahlungsverkehr mittels Banking-App. Und das alles auch und gerade im B2B-Kontext.

Gerade das aber sehen viele B2B-Verkäufer nicht. Die einzigen Kontaktpunkt, die sie zu ihrem Kunden sehen sind der persönliche Besuch vor Ort, das Telefonat oder das Gespräch an der Verkaufstheke. Und nur diesen Kunden nimmt der B2B-Verkäufer wahr: ein oft gehetzter, unter Zeitdruck stehender Käufer der schnell den besten Preis bei sofortiger Verfügbarkeit will Das ist aber nur die eine Seite Ihres B2B-Kunden.

Die andere Seite sind dessen vielfältige Herausforderungen in seinem eigenen Tagesgeschäft, die Steuerung seiner eigenen Mannschaft, die langfristige Ausrichtung seiner Firma im sich verändernden Umfeld oder auch die Anpassung an Branchenveränderungen.

Genau hier setzt ein guter B2B-Verkäufer an: er denkt nicht mehr ans Verkaufen sondern fühlt und denkt sich in die Welt seines Kunden ein. Er stellt Fragen und hört zu. Er vernetzt sich mit seinem Kunden online. Er liest Fachbücher und –zeitschriften um zu verstehen, was seinen Kunden umtreibt. Und über diesen Weg entwickelt sich der B2B-Verkäufer weg vom Preisverkäufer hin zum Problemlöser für seine Kunden. Auch dann spielt der Preis natürlich weiterhin eine Rolle – aber nicht mehr die einzige und vor allem bestimmende Rolle.

cramer müller & partner