cm&p Spende für die Dethleffs Family Stiftung

Dieses Jahr tauscht der Weihnachtsmann wieder seinen Schlitten in ein Dethleffs-Reisemobil und fährt gemeinsam mit dem Christkind seine Route durch Kinderkliniken, Kinderabteilungen von städtischen Kliniken und Kindereinrichtung der Caritas und Diakonie. Unterstützt wird der Weihnachtsmann der Dethleffs Family Stiftung dabei von der Ulmer Zeitarbeit - deren Chef Walter Zeller sich selbst als Weihnachtsmann verkleidet und das Lenkrad in die Hand nimmt. "Es ist für mich Ehrensache, diese tolle Aktion jedes Jahr zu unterstützen und ein Lächeln in die Gesichter der Kinder zu zaubern", so Walter Zeller. 

Die Dethleffs Family Stiftung ist gelebte Unternehmensphilosophie. Insbesondere mit dieser Einrichtung beweist sich Dethleffs rund ums Jahr als echter Freund der Famililie. Jedes Jahr aufs Neue zaubern sie Kindern ein Lächeln ins Gesicht, die leider nicht die Möglichkeit haben über die Feiertage bei ihren Familien zu sein. Im Vordergrund der Stiftung steht die Aufgabe, kostenlosen Campingurlaub auch für bedürftige Familien, Kindern, Menschen in schwierigen Lebenssituationen und sozialen Einrichtungen möglich zu machen.

Bereits seit 13 Jahren gibt es das Wohnmobil der  Dethleffs-Family-Stiftung und den dazugehörigen Weihnachtsmann. Seit fünf Jahren ist cm&p Sponsor dieser tollen Aktion. 

Sie wollen mehr erfahren, dann klicken Sie hier.

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cm&p Spende für das Mentorenprogramm “Digitale Helden”

Diese Woche unterstützen wir mit unserer cm&p-Spende das Team von „Digitale Helden gemeinnützige GmbH“ in Frankfurt. Digitale Technologien ermöglichen uns heutzutage herausragende Wachstumschancen und Wettbewerbsvorteile. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass Kinder und  Jugendliche viel mehr Zeit in der digitalen Welt verbringen. Da kann der Umgang mit persönlichen Daten und das Thema Cybermobbing manchmal sogar gefährlich werden. Laut JIM Studie 2016 haben 19% der Jugendlichen schon mal erlebt, dass falsche oder beleidigende Sachen per Handy oder im Internet über sie verbreitet wurden.

Das Team von Digitale Helden bietet Hilfe zur digitalen Selbsthilfe für Schulen und Familien. Ein Online-Kurs begleitet ältere Schüler*innen (8.-9. Klasse) über das ganze Schuljahr hinweg. Als Mentor*innen helfen sie bei Problemen in der digitalen Welt. Alle Beteiligten im System Schule profitieren durch Klassenbesuche, Elternabende und weitere Aktionen, die die Mentor*innen durchführen. In Webinaren und Barcamps tauschen sich Lehrer*innen und Schüler*innen verschiedener Schulen aus. Über Partnertreffen vernetzen sich Schulen mit außerschulischen Fachkräften wie sozialen Trägern und Polizei. Das Digitale Helden-Mentorenprogramm dauert zwei Jahre. Viele Schulen sind aber dauerhaft dabei. 

Mit unserer cm&p-Wochenspende fördern wir das Digitale Helden-Mentorenprogramm zur Vermittlung von Medienkompetenz an Schulen.

Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren? Dann klicken Sie hier.

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Provisionsmodelle: Im Spannungsfeld zwischen Lieferant und Absatzmittler

In diesem Blog-Beitrag möchten wir die generellen Ziele und Aufgaben eines Provisionsmodells betrachten. Margensysteme, die die vertriebliche Zusammenarbeit zwischen einem Lieferanten und einem Absatzmittler regeln, agieren immer in einem Spannungsfeld: Dieses sieht wie folgt aus: Der Lieferant strebt ein möglichst hohes Absatzziel bei niedriger Provisionshöhe an, während der Absatzmittler umgekehrt niedrige Absatzziele bei maximaler Provisions-Höhe wünscht.

 

Übergeordnete Zielsetzung eines guten Provisionsmodells sind immer Anreiz und Motivation für den Absatzmittler. Es unterstützt bei der Leistungsdifferenzierung und belohnt im besten Fall überproportionalen Vertriebserfolg. Das Margen- bzw. Provisionsmodell muss die für den Lieferanten und Absatzmittler bestmögliche Lösung bieten („Win-Win“) bei der beide Seiten ein langfristiges Interesse an der gemeinsamen Zusammenarbeit haben.

Auf der einen Seite steht der Lieferant, der einen Absatzmittler hat, der die hoch gesetzten Absatzziele maximal unterstützt und im besten Fall auch erreicht. Auf der anderen Seite der Absatzmittler, der einen Lieferanten hat, der ihm eine auskömmliche wirtschaftliche Situation bietet, sofern er seine gesetzten Absatzziele erreicht.

Hier wird erkennbar, dass ein Provisionsmodell immer auf den Absatzzielen des Lieferanten basieren muss. Die Ziele sollten aus den übergeordneten Gesamt- und/oder Vertriebsstrategie abgeleitet werden. Das Provisionsmodell unterstützt somit systematische Vertriebsansätze, anstatt auf opportunistische Verkäufe abzuzielen. Dabei agiert der Absatzmittler beim Erreichen der Absatzziele eigenverantwortlich.

Wenn es in einem Unternehmen parallel nebeneinander stehende unterschiedliche Vertriebsziele gibt, sollten Sie nicht versuchen das Provisionsmodell auf alle Vertriebsziele auszurichten, sondern diese Vertriebsziele auf individuelle Provisionsmodule abzubilden.

Unterschiedliche Absatzziele des Unternehmens liefern zudem unterschiedliche Wertbeiträge und bedürfen daher auch unterschiedlicher Provisionssätze. Egal, ob messbare oder nicht messbare Absatzziele zugrunde liegen. Es muss ein System geschaffen werden, dass für den Lieferanten einfach zu bedienen und für den Absatzmittler transparent ist.

Sie möchten mehr erfahren? Kein Problem. Nehmen Sie über das Formular unverbindlich Kontakt mit uns auf. Wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

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cm&p Spende für den Verein „Integration durch Bildung Bergstraße e.V.“

Auch in dieser Woche unterstützt das Team von cm&p ein Hilfsprojekt auf betterplace.org. Unsere cm&p-Wochenspende geht an den Verein „Integration durch Bildung Bergstraße e.V.“. Grundschulkinder mit Deutsch als Zeitsprache nehmen an einer besonderen Art der Deutschförderung teil. Über Märchen und Geschichten und mit viel Herzblut erhalten sie einen Zugang zur deutschen Sprache, lösen Blockaden und fühlen sich wahrgenommen.

Gerade das Fach Deutsch mit den Bereichen sprachlicher Ausdruck, Rechtschreiben, Lesen überfordert Kinder mit Migrationshintergrund sehr stark. So können sie oftmals den Anforderungen der Schule spätestens am Ende der Grundschule nicht mehr entsprechen. Durch das künstlerische Sprachförderprogramm „ErzählZeit“erzählt Theaterpädagogin Katrin Bremer ein Märchen, benutzt Gesten, Geräusche, Requisiten und verzaubert Woche für Woche die kleinen Grundschulkinder, die ihr gegenüber sitzen. Kombiniert wird die ErzählZeit mit freiem, kreativem Schreiben zu eigenen Themen. Immer werden die Texte ausgetauscht, leise gelesen, vorgetragen. Und immer wieder merken die Kinder, dass das geschriebene Wort eine besondere Wirkung hat. Hier wird auf individuelle Weise außer dem Schreiben auch das richtige Schreiben gefördert.  

Mit unserer Spende tragen wir einen Beitrag zur Teilnahmegebühr an der Deutschförderung bei. Wollen Sie mehr über den Projektträger erfahren? Dann klicken Sie auf diesen Link.

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cm&p Spende für das Projekt “MURKS? NEIN DANKE! e.V.”

Diese Woche erreicht unsere Spende die Verbraucherorganisation „MURKS? NEIN DANKE! e.V.“ für nachhaltige Produktqualität. Seit Februar 2012 entsteht unter dem Namen eine stark wachsende bürgerschaftliche Bewegung gegen geplante Obsoleszenz.

Haben Sie das schon mal erlebt? Kaum ist die Garantiezeit vorbei, gehen die Produkte kaputt. Der vorzeitige Verschleiß von Produkten wird durch Hersteller eingebaut. „MURKS? NEIN DANKE!“ klärt auf und fordert nachhaltige Produktverantwortung der Hersteller. Bereits jetzt können auf dem begleitenden Blog Produkterlebnisse gemeldet werden, bei denen BürgerInnen vermuten, dass geplante Obsoleszenz der Grund für den Schadensfall kurz nach Garantieablauf ist. Ein Ziel ist es, durch ein „Murksbarometer“ mehr Transparenz über Hersteller zu erreichen, die mit einem kurzlebigen Qualitätsverständnis Produkte in den Markt bringen.

Sie wollen sich über das Netzwerk informieren und möchten Murks sichtbar machen? Dann folgen Sie diesem Link.

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cramer müller & partner