Erfolgsmeldungen: Versorgen Sie Ihren Vertrieb mit positiven Nachrichten

So wichtig eine gezielte Vertriebssteuerung ist, ohne motivierte und beständig an Verbesserungen interessierte Mitarbeiter kann kein Unternehmen lange überleben. Neben all den wichtigen wirtschaftlichen Faktoren stellt die Motivation der Mitarbeiter einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren dar. Diese Motivation kann sowohl durch ein Gemeinschaftsgefühl als auch durch eine positive Konkurrenzsituation geschaffen werden. Erfolgsmeldungen transportieren - Mitarbeiter motivieren  Betrachten wir die Situation an einem konkreten Beispiel. Vertriebsstandort A hat es geschafft die Verkaufszahlen in die Höhe zu schrauben und die Erwartungen mehr als zu erfüllen. Wird diese Meldung im Unternehmen verbreitet können zwei verschiedene Mechanismen ausgelöst werden. Zum einen kann sich die Belegschaft von Standort B ebenfalls freuen, da dies der gesamten Arbeitsplatzsicherung dient und sich somit positiv auswirkt. Sie kann, falls die Mitarbeiter von Standort A einen Bonus für diese Leistung erhalten, motiviert werden selber mehr Einsatz zu zeigen und somit besser zu werden als die anderen Mitarbeiter. Eine Win-Win-Situation für das Unternehmen. Methoden und Werkzeuge für die Mitarbeitermotivation Grundsätzlich ist es wichtig innerhalb des Unternehmens ein Wir-Gefühl zu entwickeln. Die Mitarbeiter müssen sich nicht nur mit dem Unternehmen identifizieren können, sondern sich auch für die Erfolge anderer Mitarbeiter freuen können. Die Firma ist die Mannschaft! Entsprechend sollten Sie als Unternehmer darauf achten, dass zwar Erfolgsmeldungen regelmäßig transportiert werden, diese jedoch nicht von den Teamleitern zum Aufbau eines negativen Konkurrenzdruckes genutzt werden. Wenn eine Konkurrenzsituation entsteht, die nicht als freundlicher und freundschaftlicher Wettbewerb verstanden wird, kann dies das Wir-Gefühl äußerst schnell vernichten. Erfolge gleichmäßig ausschütten - Boni dosiert einsetzen
  • Die einfachste Form dieses Wir-Gefühl zu erzeugen ist die Methode, dass gute Erfolge allen Mitarbeitern zu Gute kommen. Achten Sie dabei auf die Verhältnismäßigkeiten.
  • Manchmal ist es effektiver den Mitarbeitern einmal im Jahr für die tollen Erfolge etwas Gutes zu tun und die einzelnen Abteilungen und Standorte dort zu loben, als regelmäßig den Betriebsablauf für Sonder-Incentivierungen zu unterbrechen.
  • Sorgen Sie dafür, dass es sich zwar für jeden einzelnen Vertriebsmitarbeiter lohnt, eine gute Leistung zu bringen, diese jedoch dem gesamten Unternehmen und allen Mitarbeitern zu Gute kommt. Schüren Sie den Team-Gedanken – bei allem Wettbewerb.
  Für welchen Weg Sie sich auch immer entscheiden: Die Balance zu finden zwischen individueller Vergütung und der Erzeugung eines positiven Gesamtgefühls im Vertrieb ist oftmals schwierig. Wichtig ist in jedem Fall, dass besonders gute Leistungen anerkannt und vor allem kommuniziert werden. So lässt sich die Arbeitsmotivation aller Mitarbeiter steigern.

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Ihre Vertriebsmitarbeiter – Ungeschürftes Gold ?

Ein wesentlicher Wachstumsfaktor Ihres Unternehmens sind Ihre Mitarbeiter. Ganz gleich in welchem Segment Sie sich positionieren und welche Kundengruppe Sie mit Ihren Produkten ansprechen: Ihre Mitarbeiter sind es, die gemäß Ihrer Vertriebsstrategie Kundenbeziehungen aufbauen und pflegen. Sicherlich, wir alle haben schon Klagen gehört (oder geäußert), wie schwierig es ist, qualifizierte und engagierte Mitarbeiter zu finden. Doch wann haben Sie sich zuletzt gefragt, mit welchen Mitteln Sie das unausgeschöpfte Potenzial Ihrer Angestellten aktivieren können? Verschiedene Studien belegen, dass die Mitarbeiterzufriedenheit bei Unternehmen mit zweistelligen Wachstumsraten überdurchschnittlich hoch ist. Wir sind davon überzeugt, dass das hohe Engagement der Mitarbeiter einen wesentlichen Anteil an der positiven Entwicklung dieser Unternehmen hat. Doch wie können Sie diese Zufriedenheit differenzieren? Drei konkrete Fragen können Ihnen hier schnell mehr Klarheit verschaffen: 1. Wie äußern sich die Angestellten anderen gegenüber über "ihr" Unternehmen? Positiv, eher neutral oder negativ? 2. Wie stark ist der Wunsch, längere Zeit im Unternehmen zu bleiben und sich hier weiterzuentwickeln? Wollen die Mitarbeiter das oder eher nicht? 3. Wie groß ist die Bereitschaft Ihrer Vertriebsmitarbeiter, sich für den Erfolg des Unternehmens einzusetzen? Hoch, mittel oder eher niedrig? Sie haben es in der Hand, Ihre Mitarbeiter zu motivieren und damit Ihren Vertrieb zu perfektionieren, vertrauensvolle Kundenbeziehungen aufzubauen und Ihre Umsätze anzukurbeln und langfristig auf hohem Niveau zu halten. Nach unserer Erfahrung hilft es Ihnen, wenn Sie dabei folgende Punkte beachten: 1. Kennen Ihre Mitarbeiter die Vision Ihres Unternehmens und können sie sich damit identifizieren? Die Kraft der Vision sollten Sie nicht unterschätzen. Ein erstrebenswertes Ziel vor Augen zu haben kann ungeahnte Kräfte freisetzen. Die Vision schafft auch die Grundlage für das "Wir"-Gefühl, welches Loyalität erzeugt. 2. Wie steht es um Ihre Kommunikationskultur? Erheben Sie regelmäßig Mitarbeiter-Feedbacks? Gibt es strukturierte Team-Meetings? Durch Befragungen Ihrer Angestellten bringen Sie diesen nicht nur Wertschätzung entgegen, Sie können auch auf eventuelle Konflikte und Bedürfnisse zügig eingehen. 3. Sind die Karrieremöglichkeiten in Ihrem Unternehmen transparent? Interessante Möglichkeiten der langfristigen individuellen Entwicklung und persönlichen Kompetenzerweiterung sind ein starker Motivator und erhöhen signifikant die Bereitschaft, sich zu engagieren. 4. Und nicht zuletzt stellt sich die Frage: Wie engagiert und motiviert sind Ihre Führungskräfte? Schlussendlich sind es nämlich diese, die als Vorbilder fungieren und als Ihr Sprachrohr das Unternehmen auf den verschiedenen Ebenen repräsentieren und steuern. Wenn Sie mehr über effektive Instrumente der Kommunikation und Motivation wissen wollen und das Monitoring und die Steuerung Ihrer Führungskräfte optimieren möchten, nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Mit unserem Tool „Personal-Inventur“ helfen wir Ihnen dabei, die genannten Fragen strukturiert und schnell zu beantworten. So erhalten Sie eine schnelle Bestandsaufnahme über Ihre Mitarbeiter im Vertrieb. Gern können Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

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Was haben Sie eigentlich heute den ganzen Tag geleistet? – Verbesserungspotenziale erkennen durch Prozesscontrolling

Fragen Sie sich manchmal nach Feierabend, was Sie heute eigentlich an der Arbeit geleistet haben? Während des Tages wird unser Ablauf häufig vom Alltagsgeschäft geleitet. Ihre am Vortag oder frühen Morgen definierten Tätigkeiten können aufgrund von ungeplanten Aufgaben oftmals nicht vollständig bearbeitet werden. Die Unzufriedenheit macht sich breit.   Woher wissen Sie aber eigentlich, ob die von Ihnen erfüllten To-Do‘s wirklich wertschöpfende Tätigkeiten waren bzw. wie hätten Sie Ihre eigene Arbeit effizienter gestaltet können? Diese Frage lässt sich durch sogenannte Multimoment-Studien beantworten. Wir nennen dieses Tool DILO: Day in the life of …. Mit Hilfe dieses Verfahrens werden sämtliche Tätigkeiten während eines typischen Arbeitstages über einen gewissen Zeitraum erfasst. Die Tätigkeiten werden von Beginn des Arbeitstages bis zum Feierabend aufgezeichnet. Die Erfassung kann in Form einer Selbstaufschreibung oder durch einen Dritten durchgeführt werden. Das Verfahren können Sie für verschiedene Tätigkeitsfelder anwenden, z.B. für die Optimierung von Vertriebsprozessen im Innendienst. Für das Gesamtunternehmen und für den einzelnen Mitarbeiter ergibt Sie nach der Auswertung der aufgezeichneten Daten folgender Nutzen:
  • Überblick über den eigenen Arbeitsalltag (Wofür investieren Sie wieviel Zeit?)
  • Optimierung und Verschlankung von Prozessabläufen
  • Verbesserung des Qualitätsmanagements
  • Besseres Verständnis für den Arbeitsalltag des Mitarbeiters im Unternehmen
  • Langfristige Zeit- und Kostenersparnis
  • Gewinnung von Kapazitäten für neue Projekte
Ein wichtiger Hinweis: Ein DILO sollte nur auf freiwilliger Basis von der Geschäftsführung, einer Abteilung oder einem einzelnen Mitarbeiter durchgeführt werden. Aufgrund der Sensibilität des Themas ist – sofern vorhanden – unbedingt der Betriebsrat vorab einzubinden. Bei der Erfassung durch einen Dritten empfiehlt es sich, auf eine vollständige Tages-Beobachtung zu verzichten aufgrund von Datenschutz und Personalkosten. Bei der Beobachtung geht es nicht darum, wie lange ein Mitarbeiter seinen Kaffee trinkt oder sich mit einem Kollegen unterhält. Ebenfalls dient das DILO-Verfahren nicht der Überwachung der Mitarbeiter. Vielmehr hat ein DILO ausschließlich das Ziel, Verbesserungspotenzial im Prozessablauf zu identifizieren – und das kommt Mitarbeiter wie Unternehmen gleichermaßen zugute.   Interessiert Sie dieses Thema? Rufen Sie uns doch an. Wir unterhalten uns gerne mit Ihnen darüber: office@cramer-mueller-partner.de

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cramer müller & partner