Nicht fragen – machen: spielen Sie mit Ihren Kunden

Schon mal gehört: Gamification? Ein Wort erobert das Internet und das Wirtschaftsleben. Was das für Sie und Ihren Vertriebsprozess bedeutet, erläutern wir in unserem heutigen Blogbeitrag. Mit Gamification bezeichnet man die Anwendung spieltypischer Elemente und Prozesse in spielfremdem Kontext. Der spielfremde Kontext wäre z.B. ein Produktverkauf, die spieltypischen Elemente könnten  Bewertungen/Erfahrungspunkte, Highscores, Fortschrittsbalken, Auszeichnungen oder Ranglisten sein. Das Ziel solcher spielerischen Elemente ist die Motivationssteigerung z.B. des Käufers, um den Abschluss auch wirklich zu tätigen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass sich der Kunden im Rahmen des Kaufprozesses langweilt und abspringt. Erste Analysen von gamifizierten Prozessen zeigen teilweise signifikante Verbesserungen z.B. im Bereich der Kundenbindung. Wie können Sie das nun nutzen? Der erste „Spielplatz“ für diese neuen Tools ist sicherlich das Internet. An erster Stelle sind hier Bewertungsmöglichkeiten zu nennen (die Sie sicherlich selbst aus verschiedenen Portalen kennen) oder aber in Ihrem Online-Shop ein sich stetig verändernder Fortschrittsbalken zum Verkaufsprozess oder Ampeln zur Visualisierung von korrektem Daten-Input. Aber auch der lokale Handel kann davon profitieren. So könnten Sie Ihren Kunden die Wartezeit im Laden in Online-Lounges verkürzen, die Warenpräsentation mit Tablets unterstützen oder Ihren Kunden im Kaufhaus einen virtuellen Führer an die Hand geben. Alle diese Formen sind zugleich sogenannte Multichanneling-Ansätze, um stationären und virtuellen Vertrieb zusammenzuführen. Wie Sie Ansätze der Gamification in Ihr Geschäftsmodell integrieren können, zeigen wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch auf. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme: office@cramer-mueller-partner.de

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Auch 2016 ist cm&p nach ISO 9001:2008 zertifiziert

Auch diesen Jahr haben wir es geschafft! Nachdem bereits in 2012 bei cm&p ein Qualitätsmanagement-System nach DIN EN ISO 9001 eingeführt wurde, stand in diesem Jahr eine Re-Zertifizierung durch die DEKRA in Form eines umfangreichen Überprüfungsaudits an. Dabei wurden alle Prozesse in unserem Unternehmen auf Herz und Nieren geprüft. Mit der erfolgreich bestandenen Re-Zertifizierung konnten wir nachweisen, dass wir die Grundsätze des Qualitätsmanagements in unserem Management-System umfassend umgesetzt haben und auch unseren Qualitätsanspruch beherrschen. Zur Dokumentation unserer Prozesse haben wir uns für ein modernes webbasiertes Handbuch entschieden, das wir mit der Hilfe der Software ViFlow aufgebaut haben. Damit sind jede Menge Vorteile verbunden. Der größte Nutzen ist der komfortabler Zugriff aller Mitarbeiter über einen Hyperlink im Internetbrowser auf immer aktuelle Prozessabläufe und Unterlagen. Die laufende Weiterentwicklung, Optimierung und Standardisierung der Prozessen gemeinsam mit unserem Team gehört zur Qualitätspolitik von cm&p. Die ISO-Norm unterstützt uns, die Qualität unserer Dienstleistungen stetig zu verbessern, indem wir die Fehler und Impulse wöchentlich ganz offen kommunizieren. Auf die dadurch entstandene „Fehlerkultur“ bei cm&p sind wir sehr stolz. Es trägt zu mehr Vertrauen im Team, lösungsorientiertem Denken der Mitarbeiter, einer größeren Kundenzufriedenheit und mehr Sicherheit bei. Was bedeutet das für Sie?
  • Unsere Arbeitsabläufe sind so optimiert, dass Sie sich noch stärker als bisher auf funktionierende Beratungsprozesse verlassen können.
  • Sie finden bei cm&p ein Team von engagierten Mitarbeitern, die professionell und in Ihrem Sinn handeln.
  • Durch Schulungen der Mitarbeiter stellen wir sicher, dass diese „auf dem neuesten Stand“ sind sowie laufend ihre Qualifikationen erweitern, um für Sie bestmögliche Leistung zu erbringen.
   

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Rückwärts planen – das Geheimnis erfolgreicher Projektplanung

Kennen Sie die Situation: ein größeres Projekt steht an, aber Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Sie glauben, noch genügend Zeit zu haben, fangen gleichzeitig mehrere Baustellen an und merken nach einer gewissen Zeit, dass es langsam eng wird? Sie laufen in wachsender Hektik dem Ziel hinterher, wohl wissend, dass es ohnehin kaum noch zu erreichen ist? Und dann ist da auch noch das Tagesgeschäft… So geht es vielen unserer Kunden bei der Einführung neuer Systeme im Unternehmen. Sei es der Aufbau eines Organisationshandbuchs, die Einführung einer neuen Software oder die umfassende Anpassung von Prozessen. Für alle diese Aufgaben gilt: Ordnung im Kopf führt zu Ordnung auf dem Papier führt zu Ordnung im Ergebnis. Es ist wichtig, dass Sie sich diese Phase vor einem Projekt gönnen und nicht einfach sofort los arbeiten. Bringen Sie erst einmal Ordnung in Ihre Gedanken und fangen das Projekt danach strukturiert an. Ein Werkzeug, das wir in unserer Beratungsarbeit täglich nutzen, ist die sogenannte „regressive Planung“. Damit ist gemeint, dass das Projekt vom Ende her aufgebaut und dann nach vorne – zum heutigen Tag – geplant wird. Das hat den Vorteil, dass man sofort erkennt, welche Voraussetzungen in früheren Phasen geschaffen werden müssen, damit die späteren Schritte planmäßig realisiert werden können. So sieht dann Ihr 3-Stufen-Plan aus: Stufe 1: Ziele definieren: Wo wollen wir hin? Gesamtziel und Meilensteine festlegen! Eine grobe Planung reicht an dieser Stelle in der Regel aus. Stufe 2: Informationen sammeln. Nutzen Sie dafür die bekannten 6 W-Fragen
  1. Wo stehen wir?
  2. Wann soll das Projekt fertig werden?
  3. Wer macht…
  4. ....Was?
  5. Wofür ist wer verantwortlich?
  6. Welche Risiken können erkannt und wie gegensteuert werden?
Stufe 3: Zeitplan erarbeiten. Mithilfe der vorgeschlagenen regressiven Planung planen Sie nun „rückwärts“ vom Ziel (Soll-Zustand) nach vorne zum Ausgangspunkt (Ist-Situation / heute). Verteilen Sie die Meilensteine auf der Zeitachse und ordnen Sie die einzelnen Tätigkeiten den Kalenderwochen zu. Überlegen Sie dabei vorher, wieviel Zeit für welche Aktion nötig ist, und planen Sie Puffer ein (mind. 20%). Kein noch so guter Plan kann Störungen aus dem Tagesgeschäft auffangen, daher sollten Sie von Anfang an Zeit für Unvorhergesehenes mit einkalkulieren. Benennen Sie für die einzelnen Tätigkeiten den Verantwortlichen. Wenn Sie das alles getan haben, dann lassen Sie Ihren neuen Projektplan liegen und schlafen eine Nacht drüber. Schauen Sie sich den Plan am nächsten Tag noch einmal an und vergewissern sich, dass er wirklich realisierbar ist. Wenn Sie dann noch immer davon überzeugt sind, beginnen Sie unverzüglich mit der Arbeit. Und kontrollieren Sie regelmäßig, ob Sie die geplanten Meilensteine erreicht haben. Viel Erfolg! Wenn Sie dabei Unterstützung benötigen, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Gerne senden wir Ihnen unsere interne Vorlage für den Projektplan.

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cramer müller & partner