eBook “Werkstattsteuerung mittels Kennzahlen” ab sofort verfügbar

Nachdem das E-Book „Mietparksteuerung mittels Kennzahlen“ bei den Mitgliedern des Bundesverbands der Baumaschinen-, Baugeräte- und Industriemaschinen-Firmen e.V.  auf großen Zuspruch gestoßen ist, wurde cm&p-Geschäftsführer Edmund Cramer gebeten auch für den Bereich Werkstattsteuerung ein E-Book zu verfassen.

Das E-Book mit dem Titel „Werkstattsteuerung mittels Kennzahlen - Kaufmännische Grundlagen für die Steuerung von Werkstätten" wurde in der vergangenen Woche den Mitgliedern des bbi zur Verfügung gestellt. Ohne Zweifel ist der technische Service in vielen Branchen zum zentralen Unternehmensbereich geworden. Die Service-Abteilung ist zuständig und verantwortlich für den Großteil der „Kundenerlebnisse“ mit Ihrem Unternehmen. Sie trägt wesentlich dazu bei, ob Sie aus Sicht des Kunden qualitätsvoll, zuverlässig, termintreu, schnell und „den Preis wert“ sind.

Allen Mitgliedern des bbi wünschen wir viel Spaß mit dem neuen E-Book. Wer sich unverbindlich zu dem Thema austauschen möchte, darf gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

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Das passende Nutzenangebot für Ihren Kunden

In unseren regelmäßigen Workshops stellen wir oft fest, dass das Produkt (auch: Dienstleistungen) allein oft nicht mehr der Hauptgrund für die Kaufentscheidung beim Kunden ist. Aufgrund steigender Transparenz und der Möglichkeit Produkte gleicher Qualität bei nahezu identischen Preisen zu beziehen, lohnt es sich sein Produkt nicht als reines „Produkt“ anzusehen, sondern das Produkt als Nutzenangebot zu betrachten.

Das Nutzenangebot setzt sich aus dem „nackten Verkaufsprodukt“, Produktanpassungen, Systemlösungen, logistischen, produktionstechnischen und kaufmännischen Services, der eigenen Marke und der persönlichen Beziehung zum Kunden zusammen. Da sich Kunden jedoch bekanntlich in Sachen Zahlungsbereitschaft, Beziehungs- bzw. Wettbewerbsintensität unterscheiden, gilt es hier eine Einordnung zu treffen und segmentspezifische Nutzenangebote zu entwickeln. Diese Informationen empfiehlt es sich in einem passenden CRM-System zu erfassen. Ein hoher Aufwand, der sich jedoch bezahlt macht.

Ist das CRM-System gut gepflegt können aus diesen Informationen segmentspezifische Strategien abgeleitet werden.

  • Bei einem Kunden mit einer hohen Beziehungstreue und Profitabilität sollten Sie überlegen, wie Sie gemeinsam mit dem Kunden den Umsatz erhöhen.
  • Für Kunden mit einer niedrigen Beziehungstreue und hoher Profitabilität sollte eine Art „Wohlfühloase“ aufgebaut werden, in der Sie als Kooperationspartner wahrgenommen werden.
  • Bei Kunden mit einer hohen Beziehungstreue und niedriger Profitabilität sollten Sie überlegen, wie der Service-Level nach unten angepasst werden kann, damit der Kunde profitabler wird.
  • Kunden mit niedriger Beziehungstreue und niedriger Profitabilität sollten in einem strukturierten Prozess an den Wettbewerb abgetreten werden, denn der Fokus sollte auf den Kunden liegen, bei denen Geld verdient werden kann.

Machen Sie sich klar, dass um das Produkt herum auch noch ein Geschäft stattfindet; sei es durch Beratungsleistung, Instandhaltung, Lieferzeiten oder Finanzierungswege. Oftmals erbringen Unternehmen diese Zusatzleistungen für den Kunden ohne diese aktiv zu kommunizieren bzw. zu berechnen.

Wenn Sie wissen möchten, wie sie Ihre Kunden optimal segmentieren oder wie Sie Ihr Nutzenangebot bestmöglich ausgestalten, sprechen Sie uns an.

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Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

So sicher wie Boom, Abschwung und Krise ist auch der anschließende folgende Aufschwung. Auch wenn man nicht weiß wann er kommt und nicht weiß wie er verläuft: er kommt.

Die Stimmung im Unternehmen steigt, die verfügbare Liquidität verbessert sich und am Ende des Tunnels wird Licht erkennbar: Der Aufschwung naht – vielleicht ist er sogar schon da?

In dieser Situation stellen sich Unternehmen oft die Frage, wie der Verlauf des Aufschwungs aufsieht, welche Wachstumsraten zu erwarten sind und welche Potenziale für das eigene Unternehmen greifbar werden. Hierbei spielt immer die Angst mit, ob es sich vielleicht nur um einen kurzfristigen Aufschwung handelt und man sich unversehens wieder zurück in der Krise befindet. Schwankende Stimmungslagen und Einschätzungen sind hier die Regel.

Daher spielen strategische Überlegungen in Zeiten des Aufschwungs zwar wieder eine größere Rolle als noch in der Krise, jedoch sind viele Unternehmen noch sehr in der zuvor erlebten Welt verhaftet, arbeiten sozusagen noch im „Krisen-Modus“.

Sich kurzfristig bietende Chancen werden begierig ergriffen – ohne darüber nachzudenken, welche Lehren aus der gerade hinter sich gelassenen Krise gezogen werden können. Genau hier liegt aber die Chance für strategisch denkende Unternehmen. Folgen Sie nicht blind dem Markt, sondern Suchen Sie gezielt nach Optionen für die Optimierung der eigenen Performance. Hier können neue Möglichkeiten entdeckt werden, die dem Wettbewerb verschlossen bleiben.

Warum muss das Unternehmen nach der Krise genauso aussehen wie vor der Krise? Wäre es nicht attraktiver, durch ein strategisches Szenario-Management das Unternehmen von vornherein krisenfester zu entwickeln und neu aufzustellen?

Wenn Sie Antworten auf Ihre konkreten Vertriebsfragen suchen, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf: office@cramer-mueller-partner.de

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Seminaremfpehlung: Der bbi-Controller

Die Branche der Arbeitsmaschinenhändler und -vermieter entwickelt sich mit einer hohen Geschwindigkeit. Die Arbeitsabläufe in Handel und Vermietung, Werkstatt und Teilegeschäft wurden in den letzten Jahren schlanker, der Druck der Banken hat zu einer betriebswirtschaftlichen Qualifizierung geführt und auch die Anforderungen der Kunden steigen regelmäßig.

Umso wichtiger wird es für jeden einzelnen Fachhandelsbetrieb, die kaufmännischen und organisatorischen Voraussetzungen zu schaffen, die nötig sind, um dem steigenden Wettbewerbsdruck gerecht zu werden und sich aktiv am Marktgeschehen zu beteiligen. Dabei gilt der alte Grundsatz: Marketing führt, Controlling dient.

In diesem Sinne soll im Seminar aufgezeigt werden, wie mit geeigneten Controlling-Werkzeugen ein Unternehmen so gesteuert werden kann, dass es zu den gestaltenden Kräften im Markt gehört und nicht vom Wettbewerb verändert wird.

Im Rahmen des 3-tägigen Seminares erarbeiten Sie sich das dafür nötige betriebswirtschaftliche Grundgerüst sowie Modelle, Vorgehensweisen und Werkzeuge für eine professionelle Betriebssteuerung. Sie steuern Ihren Betrieb künftig aktiv mit Zielen und konkreten Vorstellungen davon, wie Sie diese erreichen können.

  • Veranstaltungsort: Göbel´s Hotel Quellenhof
  • Termin: 24.04.2017 - 27.04.2017
  • Seminarleiter: Edmund Cramer, Geschäftsführer cm&p, Frankfurt a. M.

Voraussetzung für das Seminar sind kaufmännische Grundkenntnisse. Zum besseren Kennenlernen des eigenen Betriebes können Sie Ihre eigene BWA und Bilanz mitbringen und die Lerninhalte sofort auf Ihren Betrieb anwenden (keine Diskussion betriebsinterner Zahlen!). Ein Taschenrechner erleichtert die Seminararbeit. Wer fit in Excel ist, kann auch mit eigenem Laptop arbeiten.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung erhalten Sie hier.

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Nehmen Sie Platz: Fahrersitz oder Beifahrersitz?

Immer dann, wenn Sie sich mit der Zukunft beschäftigen werden Sie feststellen, dass Sie hin und wieder auf dem Beifahrersitz Platz nehmen müssen. Lesen Sie nachfolgend, welche unterschiedlichen Grundszenarien es gibt und wie Sie damit umgehen können.

Generell wird bei der Erarbeitung von Szenarien zwischen solchen mit externen und internen Einflussfaktoren unterschieden. Als Einflussfaktor gelten Größen, deren Status und/oder Veränderung Auswirkungen auf Ihr Geschäftsmodell haben.

Ein Szenario das überwiegend oder sogar ausschließlich externe, also von Ihnen nicht steuerbare Umfeldgrößen beinhaltet, bezeichnet man regelmäßig als Umfeldszenario. Ein Szenario in dem ausschließlich interne Steuergrößen berücksichtigt werden stellt die gegensätzliche Perspektive da und wird als Lenkungsszenario beschrieben. In einem Lenkungsszenario können alle Größen direkt vom Unternehmen beeinflusst werden. Eine Mischform stellen die sogenannten System Szenarien dar, in denen sowohl externe Steuergrößen als auch interne Größen berücksichtigt werden. Ein solches Szenario bildet also das gesamte System ab.

Zum Schluss noch ein Hinweis zu den Begrifflichkeiten „steuern“ und „beeinflussen“. Viele der externen Einflüsse auf Ihr Geschäftsmodell, z.B. die Zinspolitik der EZB oder Einfuhrbeschränkungen eines Landes aber auch Steuersätze und die Gesetzgebung können Sie definitiv nicht steuern. Sie sitzen hier nicht auf dem Fahrersitz und haben gleichbedeutend nicht das Lenkrad in der Hand.

Gleichwohl unterschätzen viele Unternehmen im Rahmen der von uns regelmäßig durchgeführten Strategie-Workshops die Macht der „Einflussnahme“. Sie ist gleichbedeutend zu sehen mit der Autofahrt auf dem Beifahrersitz. Natürlich sitzen Sie in diesem Fall nicht am Lenkrad – aber niemand verbietet Ihnen, „aktiv“ mitzufahren, Hinweise auf Gefahren zu geben, sich auf die nächste Kreuzung oder Kurve mental vorzubereiten und den Fahrer bei seiner Arbeit zu unterstützen. In dem Sie Ihren Einflussbereich kontinuierlich vergrößern, kommen Sie immer häufiger an das Lenkrad heran. In diesem Sinne sind Umfeld- und Lenkungsszenario gleichermaßen wichtig für die Strategie auch im Hinblick auf ihre Steuerbarkeit und Beeinflussbarkeit.

Wenn Sie Antworten auf Ihre konkreten Vertriebsfragen suchen, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf: office@cramer-mueller-partner.de

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cramer müller & partner