UNTERNEHMENSNACHFOLGE FÜR KMU

Schlagworte: Familienstrategie, Unternehmensbewertung, Unternehmenskauf, Unternehmensnachfolge KMU, Unternehmensstrategie

So übertragen Sie Ihr Unternehmen in die nächste Generation

Von 100 Firmen kamen in der Vergangenheit 67% in die zweite Generation, 27% in die dritte Generation und 6% in die vierte Generation. Fritz B. Simon, Professor an der Universität Witten-Herdecke, hält den Übergang von der zweiten in die dritte Generation für am Schwierigsten. 

Der Grund dafür ist, dass die dritte Generation sich emotional, nicht mehr so wie die zweite Generation, dem Gründer verpflichtet fühlt und diesen oftmals nicht mehr in der Firma arbeitend erlebt hat. Hieraus resultiert, gerade in kleinen und mittleren Unternehmen, den sogenannten KMU, zugleich das Risiko der hohen emotionalen Verpflichtung von Tochter oder Sohn gegenüber dem Gründer und die Vernachlässigung der rationalen Aspekte einer Nachfolge. 

Mit beidem – der rationalen und emotionalen Seite – möchte ich Sie heute ein wenig vertrauter machen und Ihnen dazu außerdem ein Phasenmodell an die Hand geben, mit dem Sie ganz pragmatisch die ersten Schritte einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge einleiten können.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und freuen uns über Ihr Feedback.

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